Hamburg Skyline Michel Hafen

Hamburg für Best Ager – Erste Eindrücke

Du planst eine Reise nach Hamburg und bist auf der Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen? Vom ausgefallenen Navi über Höhenangst bis hin zur Barkassenfahrt – ich habe für jeden Geschmack etwas dabei!

Lange geplant, nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden, dann wegen Corona auf unbestimmte Zeit verschoben. Jetzt hat es endlich geklappt. Silvia und ich machen uns auf zu einem Mädelsurlaub in Hamburg.

Während ich bereits mehrfach das „Tor der Welt“ besucht habe, ist es für Silvia das erste Mal und die Spannung wächst und wächst.

Anreise

Während der Fahrt wurde das Navi aktualisiert, war offenbar mit der Situation überfordert und hat sich aufgehängt, also Handy anschließen und damit weiterfahren bis zur ersten längeren Pause. Nach der Pause funktionierte auch das Navi im Auto wieder und der Rest der Fahrt verlief ohne Probleme und sogar ohne größere Staus. Gegen 12.30 Uhr erreichten wir das Hotel und konnten zu unserer Freude direkt schon unser Gepäck in eins der gebuchten Zimmer bringen.

Da wir recht früh angekommen sind, haben wir beschlossen, sofort in die Stadt zu fahren. Die Anbindung vom Hotel in die Innenstadt ist super, da die nächste U-Bahn-Station nur einige Meter entfernt ist (ca. 5 Minuten Fußweg). Die Ticketpreise sind für eine Großstadt wie Hamburg akzeptabel.


Ein Gruppen-Tages-Ticket für bis zu fünf Personen kostet 13,90 Euro (Ring 1 und 2). 
Die Fahrt bis zum Jungfernstieg dauert mit der U2 ungefähr 20 Minuten, die Bahn fährt alle sechs Minuten. (Stand: Juni 2023) 

Der erste Nachmittag in Hamburg

Blick von den Alsterarkaden auf das Rathaus

Die Alsterarkaden befinden sich zwischen dem Jungfernstieg und dem Rathausmarkt am Alsterfleet. Bei diesem super Wetter haben die Terrassen mit den weißen Rundbögen etwas Venezianisches an sich.

Nach einem großen Brand (1842) wurden sie mit den dahinterliegenden Häusern in der Zeit von 1844-1846 errichtet. Die Planung gestaltete Alexis de Chateauneuf, ein Architekt aus Hamburg.

Darüber hinaus gehören sie zu den ältesten Einkaufsmeilen Hamburgs und bieten neben Schmuck und Mode auch Kulinarisches an. Zu beachten ist aber auch, dass das Angebot hier sehr exklusiv ist. Dies hielt uns aber nicht davon ab, uns in den Arkaden eine Pause zu gönnen. Während wir es uns bei Flammkuchen mit Feigen, Ziegenkäse und karamellisierten Walnüssen gut gehen ließen, konnten wir die wunderschöne Aussicht auf den Rathausplatz und das Alsterfleet genießen.

Die Restaurants und Cafés an den Alsterarkaden können wir auf jeden Fall empfehlen, wenn man bei schönem Wetter neben dem Essen noch die leichte mediterrane Atmosphäre genießen möchte.

Neben herzhaften Gerichten finden sich auch diese süßen Naschereien in den Arkaden.

Die Alte Post wurde in der Zeit zwischen 1845 und 1847 von Alexis de Chateauneuf erbaut. An den Portalen finden sich noch Wappen und Embleme, die deutlich machen, dass dieses Gebäude gleich für vier Postanstalten errichtet wurde. So diente es der Hamburgischen Stadtpost, der Thurn- und Taxis’sche Post, der Königlichen Hannoverschen Post und der Königlichen Schwedischen Post.

Nachdem das Gebäude zunächst nur als Postgebäude fungierte, wurde es 1887 für Verwaltungs- und Archivzwecke genutzt. Eine Restaurierung erfolgte in der Zeit von 1968-1971, wobei sehr darauf geachtet wurde, die historische Fassade zu erhalten. Sodann wurde es als Büro- und Geschäftshaus genutzt. Auf die Instandhaltung der Fassade wurde deshalb so viel Wert gelegt, da die Rundbögen stark an den toskanischen Rundbogenstil erinnern. Hinzu kommt noch ein Hauch Spätgotik. Grund genug, für die Erhaltung des Gebäudes zu sorgen.

Der Turm diente früher zur Übertragung von Nachrichten, er war der optische Zeigertelegraf und soll auch das modernste Kommunikationsmittel gewesen sein.

Schön geschmückte Poststraße. Obwohl wir im Norden waren, strahlt die geschmückte Straße den Charme des Südens aus.

Unermüdlich ziehen wir bei traumhaft schönem Wetter weiter durch die Stadt.

Palaishof

Am Tag unserer Anreise bewegten wir uns in der Stadt nicht nach Plan, sondern schauten uns das an, was uns gerade gefiel. So liefen wir an den malerischen Fleeten entlang, als wir einen der Stadthöfe, den Palaishof, entdeckten. Hamburg ist gesegnet mit Stadthöfen, die sowohl historische Orte als auch Gedenkstätten sind. Gesegnet deshalb, weil sie wunderschön sind. Insgesamt gibt es vier solcher Stadthöfe. Ein tolles Ensemble zum Genießen, Verweilen oder einfach nur Entdecken.

Palaishof – Eingang vom “Neuer Wall”

Im Palaishof haben wir uns einfach treiben lassen und die tolle Gestaltung bestaunt. Für mich war dies wieder eine neue Entdeckung und hat bestätigt: Fahre öfter nach Hamburg und du wirst immer wieder etwas Neues zu sehen bekommen. Es gibt viele interessante Ecken zu erkunden, die den Touristen einiges zu bieten haben.

Nach dem Palaishof erreichten wir die Ellerntorsbrücke, eine der zahlreichen Brücken Hamburgs. Sie bekam ihren Namen durch das historische Ellerntor, welches an dieser Stelle bis ungefähr zum 17. Jahrhundert den westlichen Zugang zur Stadt gewährte.

Die Brücke stammt aus dem Jahr 1668. Allerdings ist dies nicht die Originalbrücke, denn diese bestand aus Holz und wurde 1530 errichtet, um den Herrengrabenfleet zu überspannen. Somit war die Möglichkeit gegeben, ungehindert zwischen der Alt- und Neustadt zu pendeln.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Speicherstadt gibt es hier beim Anblick der alten Lagerhäuser.

Die Firma E. Michaelis & Co. in einem der Lagerhäuser soll als kleiner Papierladen begonnen haben und heute ein großes Unternehmen in Bezug auf Druck und Papier sein. Sie befindet sich wohl nicht mehr in dem auf dem Foto zu sehenden Lagerhaus, da sie aufgrund ihrer Größe den Standort innerhalb von Hamburg wechseln musste.


Hamburg hat mit 2.500 Brücken mehr als jede andere europäische Großstadt im 20. Jahrhundert. 

Das Michel-Abenteuer

Ein fliegender Aufzug, Treppen, Höhenangst und ein grandioser Ausblick

Hamburgs bekanntestes Wahrzeichen ist die Kirche St. Michaelis. Die Hamburger mögen sie und nennen sie liebevoll „Michel“.

Mit einer fast 400jährigen Geschichte ist der Michel unsagbar beeindruckend. Bei der Innenbesichtigung waren wir von dem Barockstil völlig überwältigt. Sagenhaft schön. Während der Innenbesichtigung erfahren wir, dass der Michel im Laufe seiner Geschichte zweimal wieder aufgebaut werden musste. So wurde die vorherige Kirche am 10.03.1750 durch einen Blitzschlag beschädigt. Sie brannte aus und man hat sie in der Zeit von 1751-1762 neu errichtet. Die Errichtung des Turms wurde im Jahr 1786 vollendet.

Nach einem vernichtenden Brandt (1906) erfolgte ab 1907 erneut ein Wiederaufbau. Für diesen wurden fünf Jahre benötigt. Die Leitung hatte seinerzeit der Architekt J. Faulwasser.

In der Kirche befinden sich insgesamt fünf Orgeln. Das Kirchenschiff spricht für sich.

Erzengel Michael ist der Namensgeber der Kirche. In Form einer Bronzestatue wurde er über dem Hauptportal platziert. Die Statue stellt ihn als Sieger im Kampf mit Satan dar.

Während der Innenbesichtigung war es etwas unruhig in der Kirche, da dort die Vorbereitungen für ein Event am Abend im vollen Gange waren. Wir ließen uns davon nicht abhalten und begannen unsere Tour durch das Kirchenschiff.

Impressionen:

Nach der Besichtigung begann das eigentliche „Michel-Abenteuer“, die Turmbesteigung! Jeder, der meinen Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass ich unter Höhenangst leide. Diese galt es einmal mehr zu überwinden.

Wir besorgten uns die Tickets und machten uns auf den Weg. Um zum Aufzug zu kommen, müssen wir zunächst 50 Stufen überwinden. Danach geht es mit großer Geschwindigkeit in die Höhe.

Der aus dem Jahr 1912 stammende Kirchturm hat insgesamt eine Höhe von 132,14 Metern. Die Aussichtsplattform befindet sich bei fast 106 Metern. Wegen der grandiosen Fernblicke ist sie bei Touristen besonders beliebt.

Oben angekommen empfängt uns eine angenehme Brise. Sie ist zwar lauwarm tut aber bei 27 Grad „unten auf der Erde“ doch ganz gut. Ich bin am Anfang etwas unsicher und traue mich nicht ganz so nah an den Rand heran. Doch bei diesen Ausblicken …

… war die Höhenangst schnell vergessen. Es war unbeschreiblich schön. Alles passte: sehr wenig Menschen waren hier oben, traumhaftes Wetter und vor allem eine klare Sicht.

Wenn man sich so umsieht, ist es eigentlich doch schade, nur durch das Gitter zu fotografieren.

Also, hier hinauf

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und bin noch weiter hinaufgestiegen. Und plötzlich war sie wieder da, die Höhenangst! Alles offen und freier Blick nach unten. Normalerweise bin ich in solchen Situationen schneller wieder unten als man ahnt. Hier liefere ich euch unbeschreibliche Gründe, warum wir dort oben etwas länger geblieben sind.

Wenn du dich jetzt wunderst und fragst, warum es keine Fotos von der anderen Seite (Norden) gibt, so ist die Erklärung einfach: Wir waren so fasziniert von diesen tollen Aussichten, dass wir es schlicht vergessen haben. Macht aber nichts, so gibt es schon den ersten Grund noch einmal nach Hamburg zu reisen. 😊

Irgendwann kam natürlich auch der Zeitpunkt, den Turm wieder zu verlassen und wir nahmen wieder den rasenden Aufzug in die Tiefe.

Heil unten angekommen entschlossen wir uns, Richtung Landungsbrücken zu laufen. Schnell noch ein paar Fotos nach Hause geschickt und schon kam die Anweisung: „Und nun ab zum StrandPauli.“ Okay, damit, dass wir den Rest des Tages mit Chillen verbringen sollten, konnten wir leben.“ Bekanntlich kommt es aber immer anders.

Hafenrundfahrt mit einer Abicht-Barkasse  

An den Landungsbrücken hielten wir Ausschau nach Möglichkeiten, eine Barkassen-Rundfahrt zu machen. Diese war für den nächsten Tag geplant und Silvia wollte sich vorab schon einmal erkundigen, welche für uns in Betracht kommen würde. Da hatte sie wohl nicht mit den Angestellten des Unternehmens Abicht gerechnet. Es bedarf allerdings auch keiner großen Überredungskünste. Gerade noch an Land und schwubs saßen wir in einer Barkasse und das auch noch zum Kindertarif.

Wir wurden noch mit Getränken versorgt und dann legten wir auch schon ab in Richtung Speicherstadt.

Neuer Kran

Wir passierten den „Neuen Kran“, nach dem ein ganzer Straßenabschnitt benannt wurde. Wirklich neu ist er nicht mehr. Wenn du ihn mit den anderen vergleichst, wirst du schnell feststellen, dass er nicht nur älter ist. Im Gegensatz zu den Hafenkränen ist er um ein Vielfaches kleiner.

Unser Kapitän berichtete, dass er 1896 elektrifiziert wurde. Ab 1974 hatte er ausgedient, es gab für ihn keine Verwendung mehr.

In der Speicherstadt spielte sich ein großer Teil des Lebens von Hamburg ab. So wurden in den riesigen Lagerhäusern neben Gewürzen auch Kaffee und Tee aus aller Herren Länder gelagert.  Aber auch Stoffe und Teppiche fanden hier einen Platz. Beliefert wurden die Lagerhäuser, indem die Frachter vor ihnen festmachten und dann die Waren übergaben. Beim Erzählen dieser Geschichten kann man sich sehr gut vorstellen, wie betriebsam es seinerzeit in der Speicherstadt zuging.

Der Kaispeicher B stammt aus dem Jahr 1878 und beherbergt heute das Internationale Maritime Museum. Auf mehr als neun Themendecks kann die Schifffahrt erforscht werden. Herr Prof. Peter Tamm hat in diesem Speicher seine maritime Privatsammlung ausgestellt. Es soll weltweit die größte sein. 

Im Museum ausgestellt sind zahlreiche Schiffe aller Zeiten. Hierneben kannst du Uniformen und Waffen bestaunen und auch die Technikfreaks kommen auf ihre Kosten.

Sodann bekamen wir die spektakulärste Wohnung von Hamburg zu sehen, den Wohn-Leuchtturm.

Das “Gebäude” hat eine Fläche von 230 Quadratmeter und erzeugt seine eigene Energie. Ein Nachteil ist, dass man nicht wirklich Möbel in dieser Wohnung aufstellen kann. Der Vorteil hingegen: Die Wohnung bietet einen wahnsinnigen Ausblick.

Ursprünglich sollte nach Plänen des Bauunternehmers Arne Weber aus dem Leuchtturm ein ungewöhnliches Hotel entstehen. Dieses Vorhaben konnte leider nicht umgesetzt werden, da die Auflagen hierfür zu streng waren. Also hat er kurzerhand das Hotel-Projekt in ein Wohnprojekt umgeändert. Der zwanzig Meter hohe Wohn-Leuchtturm befindet sich auf dem Baakenhöft.


Während der Leuchtturm früher „Großer Vogelsand“ genannt wurde, heißt er heute „Lighthouse Zero“. 

Die Geschwindigkeit der Barkasse wurde rasant erhöht und wir fuhren Richtung Industriehafen. Aber Stopp! Sollte vorher nicht noch die Elphi kommen? Und natürlich passierten wir auch die Elbphilharmonie. Da wir eine Besichtigung der Elphi für den nächsten Tag geplant hatten, müsst ihr euch noch etwas gedulden. Auf geht’s zu einem der größten Containerschiffe.

Die Hafenkräne sind um diese Uhrzeit noch voll beschäftigt. Hiermit werden die Container auf die Schiffe geladen. Zahlreiche Container stehen am Boden, werden mit diesen Kränen in die Luft gehoben und dann auf den Schiffen genau platziert. Plötzlich und ohne große Vorwarnung standen wir vor einem der größten Containerschiffe der Welt.

Es ist erstaunlich, welche Massen an Containern auf dieses Schiff passen.

Neben der Cosco Shipping Leo muss unsere Barkasse wie eine Nussschale ausgesehen haben. Irgendwie wirkte dieses riesige Schiff auch etwas bedrohlich.

Die Barkassenfahrt hat letztendlich durch diesen „Ausflug“ zum Containerschiff länger gedauert als geplant. Den Abend wollten wir am StrandPauli ausklingen lassen, so war der Plan. Natürlich war bei dem super Wetter dort die Hölle los, alle Plätze waren besetzt. Na ja, verschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben und so wurde StrandPauli kurzerhand für den nächsten Tag eingeplant. War aber auch nicht so schlimm, denn der Tag war eh schon lang genug. Schließlich waren wir seit dem frühen Morgen unterwegs.

Das Rathaus

Rathaus – Rückseite

Das im Stil norddeutscher Renaissance erbaute Rathaus konnten wir uns bei diesen fabelhaften Lichtverhältnissen nicht entgehen lassen. Wunderschön an der Kleinen Alster gelegen befindet sich das prachtvolle Gebäude. Es wurde in der Zeit von 1886 bis 1897 errichtet.

Den Innenhof haben wir durch den Zugang vom Alten Wall betreten. Die Fassaden sind mit Nischenfiguren verziert und im Renaissance-Stil gestaltet.

Hygieia-Brunnen

Traumhaft schön ist der Hygieia-Brunnen, der mittig im Innenhof platziert wurde. Benannt wurde er nach der griechischen Götting Hygieia, die mit Gesundheit und Wohlbefinden in Verbindung gebracht wird. Er stammt aus dem Jahr 1896, die Gestaltung übernahm der Bildhauer Joseph von Kramer aus München. Errichtet wurde er zur Erinnerung an die Choleraepidemie 1892, wahrhaftig kein schöner Grund. Dennoch ist er außergewöhnlich geworden.

Der Brunnen besteht aus Bronze und zeigt eine zentrale Skulptur von Hygieia selbst, die eine Schale mit ihrer rechten Hand hält. Zu ihren Füßen befindet sich ein Drachen, der die Cholera besiegt haben soll. Das aus der Schale fließende Wasser steht für die heilende Kraft desselben.

Umgeben von einem kreisförmigen Becken ist der Brunnen mit mehreren kleineren Skulpturen geschmückt. Diese kunstvollen Details tragen zum Charme und zur Eleganz des Hygieia-Brunnens bei.

Der Brunnen dient als Symbol für Gesundheit und Vitalität und ist zu einer beliebten Sehenswürdigkeit und Treffpunkt für Einheimische und Besucher geworden. Es ist ein großartiger Ort, um sich zu entspannen und die Schönheit der Stadt zu genießen.

Das Rathaus ist eins der bekanntesten und prächtigsten Gebäude im Herzen von Hamburg. Fertiggestellt im Jahr 1897 zeigt es beeindruckende architektonische Merkmale. Elemente der Neorenaissance und der Neugotik wurden einmalig miteinander vereint. Die imposante Fassade mit den aufwändig gestalteten Details zieht die Blicke der Besucher auf sich.

Das Gebäude beherbergt Büros der städtischen Regierung und dient gleichermaßen als Ort für offizielle Ereignisse und Zeremonien.

Wer an einer Besichtigung interessiert ist, kann das opulente Innere erkunden.

Der markante Rathausturm ist mit einer stattlichen Höhe von 112 Metern ein weiteres Wahrzeichen von Hamburg. Somit ragt er neben den Kirchen der Stadt majestätisch über die Stadt.

Möchte man diese Aussicht, die man vom Rathausmarkt hat, noch toppen, so besteht die Möglichkeit, den Turm zu besteigen. Belohnt wird man mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Stadtbild, die beeindruckende Skyline, den Hafen und die Elbe.

Wir haben dies aufgrund der vorgerückten Stunde nicht mehr gemacht. Daraus schließt sich, dass es schon einen zweiten Grund gibt, noch einmal in die Metropole Hamburg zu reisen. 😊

Zudem liegt das Rathaus am malerischen Rathausmarkt, der eine fantastische Kulisse für Veranstaltungen bietet. In unmittelbarer Nähe des Platzes befinden sich Geschäfte, Cafés und Restaurants, in denen du bei einer wunderschönen historischen Atmosphäre verweilen kannst.

Für uns schließt sich an dieser Stelle der Kreis unserer Stadtbesichtigung. Um 13.50 Uhr haben wir sie hier begonnen und um 20.07 Uhr endete sie. Wahnsinn, was wir in dieser Zeit alles gesehen haben.

Wir haben an diesem ersten Nachmittag die Zeit völlig aus den Augen verloren, so dass wir erst gegen 21.00 Uhr wieder im Hotel ankamen. Silvia musste noch einchecken, da bei unserer Ankunft ihr Zimmer noch nicht bezugsfertig war. Also haben wir auch das erledigt und das Gepäck in ihr Zimmer verlagert. Wir verabredeten uns schnell noch für den nächsten Morgen um acht Uhr zum Frühstück und dann hieß es für beide: Koffer auspacken.

Das Programm für den nächsten Tag war mit einem Besuch der Speicherstadt, einer Besichtigung der Elbphilharmonie und einiges mehr schon fertig. Lass dich überraschen!

Für heute sage ich …


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