Stift Melk: UNESCO-Weltkulturerbe in Österreich
Majestätisch thront das Stift Melk auf einer Anhöhe über der Donau. Es bietet einen spektakulären Blick auf die es umgebende Region der Wachau.
Stift Melk ist ein prächtiges Benediktinerkloster in Niederösterreich, das insbesondere für seine wunderschöne Architektur und lange Geschichte bekannt ist. Die Wachau ist ein beliebtes Ausflugziel in Österreich, das dank seines markanten Wahrzeichens jährlich tausende Besucher anzieht. Das Stift Melk, aufgrund seiner einzigartigen Lage schon aus großer Entfernung sichtbar, begeistert mit seiner barocken Fassade. An sonnigen Tagen strahlt die gelbe Fassade weit ins Land hinein.
Seit 2000 gehört das Stift Melk zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Inhalt
- Wo befindet sich Stift Melk?
- Geschichtlicher Einblick
- Erkundung des historischen Stifts Melk
- Öffnungszeiten und Eintrittspreise
- Mobilität
- Wie viel Zeit nimmt ein Besuch von Stift Melk in Anspruch?
- Stift oder Kloster: Zwei Begriffe, ein Geheimnis – worin liegt der Unterschied?
- Stift Melk aus unserer Sicht
Wo befindet sich Stift Melk?
Von Wien aus benötigst du mit dem Auto etwa eine Stunde. Die Fahrt erfolgt über die Westautobahn (A1). Dein Ziel kannst du nicht verfehlen, da es überall gut ausgeschildert ist. Die Stadt Melk liegt malerisch zwischen den beiden kleinen Flüssen Melk und Pielach, die in die Donau münden. So lag es nahe, am Tag nach unserer Stadtbesichtigung in Wien auch das Stift Melk zu besuchen.
Anschrift: Stift Melk: Abt-Berthold-Dietmayr-Str. 1, 3390 Melk
In der Nähe des Stifts gibt es einen Parkplatz mit ausreichend Stellplätzen, der zudem mit Ladestationen für E-Autos ausgestattet ist. Besucher des Stifts Melk, die im Besitz einer Eintrittskarte sind, können kostenfrei auf dem Stiftsparkplatz parken. Gäste ohne Eintrittskarte zahlen eine Parkgebühr von 2,00 Euro. (Stand: 2025)
Geschichtlicher Einblick
Die Geschichte des Stifts ist nicht nur außerordentlich interessant, sondern gespickt voller Wendepunkte und spannender Ereignisse. Begonnen hat sie 1089, als der österreichische Markgraf Leopold II. seine Burg den Benediktinermönchen übergeben hat. Bereits im Mittelalter war Stift Melk für seine außergewöhnliche und beeindruckende Sammlung von Manuskripten bekannt. Die Geschichte von Stift Melk ist wie ein Buch voller spannender Kapitel. In jedem einzelnen wird von Kampf, Mut und einem tiefen Glauben berichtet. Zwischen 1780 und 1790, als viele österreichische Klöster unter Kaiser Joseph II. beschlagnahmt und sogar aufgelöst wurden, konnte das Stift Melk dank seines Renommees und seines akademischen Ansehens bestehen bleiben.
Im 18. Jahrhundert trat eine radikale Veränderung des damaligen Klosters ein. Die Zeit des Barocks begann. Das Stift wurde derart verwandelt, dass es zu einem Ort der Pracht und Schönheit wurde. 1706 wurde die Klosterkirche im feierlichen Rahmen geweiht. So, wie sie damals war, können wir sie auch heute noch besichtigen.
Während der beiden Weltkriege wurde das Stift vor große Herausforderungen gestellt, die es unter schlimmen Bedingungen gemeistert hat. Zur Zeit des Ersten Weltkriegs gelang den Mönchen etwas Außergewöhnliches. Sie modernisierten das Kloster, indem sie es mit Elektrizität, neuen Wasserleitungen und einem Kanalsystem ausstatteten. Hiernach erfolgte eine weitere Restaurierung des Stifts. Schließlich wurden 1960 die Tore für Touristen geöffnet.
Erkundung des historischen Stifts Melk
Die erhabene Architektur, die filigranen Fresken und die prachtvollen Räume zeugen von einem unermüdlichen Streben nach Größe. Stift Melk ist ein Ort, der Glauben und Kultur auf wunderbare Weise miteinander verbindet.
Das 1718 fertiggestellte Portal wird von zwei Basteien flankiert. Beim Betreten des Torwartlhofs fällt der Blick unweigerlich auf einen der imposanten Babenbergtürme. Ein interessantes Relikt der einstigen Befestigungsanlage, das die Geschichte lebendig werden lässt. Auf der linken Seite öffnet sich der Weg zum Kassenbereich, der in das historische Ambiente eingebettet ist.
Stift Melk zählt zu Recht zu den glanzvollsten barocken Meisterwerken Europas. Besucher erwartet eine spannende Entdeckungstour durch kunstvoll gestaltete Museumsräume, prunkvolle Säle und die atemberaubende Bibliothek. Als Highlight bei der Außenbesichtigung erhältst du eine wahnsinnig schöne Aussicht auf das Donautal.
Die dominierende Kuppel, gekrönt mit einem Kreuz, symbolisiert die religiöse Bedeutung des historischen Bauwerks. Kunstvoll sind die Fassaden mit Statuen und einem Wandgemälde verziert.
Die Türme und die Kuppel der Stiftskirche sind markante Merkmale der barocken Architektur. So rahmen die beiden Türme die Fassade der Kirche ein und betonen so deren besondere Präsenz. Die Kuppel hingegen ist ein zentraler Punkt der Kirche. Imposant ragt sie über das Gebäude hinaus und symbolisiert so, die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Zusammen bilden die Türme und die Kuppel eine harmonische Einheit, die die Architektur des Stifts unterstreicht.
Unter der Uhr befindet sich ein Gemälde, das die Kardinaltugend “Iustitia” oder “Gerechtigkeit” darstellt. Im klösterlichen Leben ist die Gerechtigkeit wie ein unsichtbarer Kompass, der den Weg zu einem harmonischen Miteinander weist. Die Mönche sind aufgerufen, gerecht zu handeln.
Meisterwerke und Pracht: Das Innere des Stifts Melk
Neben der imposanten barocken Architektur begeistert das Stift Melk seine Besucher mit einem prachtvollen Innenraum. Die kunstvoll gestalteten Räume und Säle gewähren einen eindrucksvollen Einblick in die kulturelle und spirituelle Welt des Barocks. Bei der Innenbesichtigung kannst du die Detailverliebtheit und die filigranen Verzierungen hautnah erleben, während die historische Atmosphäre dich in ihren Bann zieht. Besonders Kunst- und Geschichtsliebhaber werden hieran ihre wahre Freude haben.
Sonnenmonstranz
Die Sonnenmonstranz (1790) ist Teil des reichen Schatzes des Stifts. Das zentrale Element der Monstranz bildet eine Strahlenglorie, die von einem Wolkenkranz umrahmt wird. Hierdurch wird die sakrale Bedeutung der Eucharistie betont. Durch die Vergoldung wird die Kostbarkeit des Objektes unterstrichen. Das kunstvoll gestaltete liturgische Gefäß ist ein wahres Meisterwerk. Es trägt dazu bei, die spirituelle Geschichte des Stifts den Besuchern zu vermitteln.

Auf ihr befinden sich die Initialen “IH”, die möglicherweise auf die lateinische Abkürzung für “Iesus Hominum Salvator” (Jesus, Retter der Menschen) hinweisen.
Eine weitere mögliche Deutung kommt aus einer anderen Quelle. Diese besagt, dass die Buchstaben für “Innocentius H” stehen, so dass sie sich auf Papst Innozenz VIII. beziehen könnten. Allerdings regierte dieser im 15. Jahrhundert, also deutlich vor der Entstehung der Monstranz.
Marmorsaal
Als zentraler Raum für repräsentative Zwecke wurde der Marmorsaal ursprünglich für feierliche Anlässe und Empfänge genutzt. Wände und Boden bestehen aus hochwertigem Marmor, was ihm seinen Namen verleiht.
In dem Saal ist besonders die harmonische Verbindung zwischen Architektur, Kunst und auch Funktionalität zu erkennen. Wir waren von dem Anblick und der hellen, einladenden Atmosphäre des Marmorsaals schier ergriffen!
Das in der Mitte befindliche Bodengitter hat eine äußerst praktische Funktion. Hierüber erfolgt einerseits die Belüftung des Saals und andererseits wird hierdurch der Luftaustausch zwischen den Räumen ermöglicht.
Deckenfresko von Paul Troger
Besondere Aufmerksamkeit verdient das Deckenfresko von Paul Troger aus dem Jahr 1731.
Im Mittelpunkt des Deckenfreskos thront die Göttin Pallas Athene majestätisch auf einem prunkvollen Wagen. Dieser spiegelt ihre Weisheit und triumphierende Macht wider. Häufig wird er als Löwenwagen bezeichnet, was die Stärke und den Mut der Göttin noch einmal unterstreicht. Zu ihrer Linken erhebt Herkules in einer dramatischen Bewegung eine Keule, bereit, den dreiköpfigen Höllenhund zu erschlagen.
Das Fresko imponiert durch seine lebendige Farbgebung. Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet entsteht der Eindruck, als würden die Figuren förmlich aus der Decke hervortreten. Diese außergewöhnliche Illusion verleiht dem Raum eine faszinierende und lebendige Atmosphäre. Interessant ist, wie geschickt Troger Licht und Schatten genutzt hat, um eine dreidimensionale Wirkung zu erschaffen. Beim Betrachten des Bildes wirst du dich immer mehr in der Welt der antiken Mythen verlieren und dabei die zeitlose Schönheit der Szene spüren.
Stiftsbibliothek
Für uns war die Bibliothek das Highlight unseres Besuches im Stift Melk. Eine wahnsinnig schöne Sammlung, die eine beeindruckende Vielfalt von mittelalterlichen Handschriften bis hin zu frühen Drucken beinhaltet.

Wertvolle historische Artefakte vermitteln Einblicke in die kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung über Jahrhunderte hinweg. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll illuminierten Manuskripte, die durch filigrane Verzierungen und lebhafte Farben Geschichten der verschiedenen Epochen erzählen.
Die Bücher enthalten wahrhaftig weit mehr als nur Worte. Sie sind vielmehr Fenster in die Vergangenheit, die die Gedanken und Ideen längst vergangener Generationen lebendig werden lassen.
Leider sind für die Öffentlichkeit nur der Hauptraum und der Nebenraum zugänglich.
Beim Betreten des Hauptraums überkam uns eine Mischung aus Staunen und Ehrfurcht. Die prachtvolle Gestaltung, das warme Leuchten des dunklen Holzes mit seinen kunstvollen Intarsien sprachen für sich. Zusammen mit den vergoldeten Details zog uns der Raum sofort in seinen Bann. Der Anblick ließ uns für einen Moment sprachlos verharren.
In der Stiftsbibliothek werden ungefähr 100.000 Bände aufbewahrt. Darunter befinden sich etwa 1.800 Handschriften und 750 Schriften aus der Zeit vor 1500. Diese nennt man im Übrigen Inkunabeln.
Die Lichtverhältnisse im Hauptraum waren und sind nicht besonders berauschend. Daher stellt sich die Frage, wie die wertvollen Inhalte der historischen Bücher entziffert werden konnten. Eine Kerze anzünden? Wegen der Brandgefahr und möglichen Beschädigung der Bücher keine gute Idee! Uns wurde berichtet, dass die Bibliothek ein raffiniertes Geheimnis birgt. Verwundert erfuhren wir, dass in den Bücherschränken versteckte Türen integriert wurden. Werden diese geöffnet, gelangt man unmittelbar in einen lichtdurchfluteten Gang. Das klingt doch clever oder?
Darüber hinaus wurden im Obergeschoss zwei elegante Lesesäle eingerichtet, die allerdings für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
Im kleinen Saal der Stiftsbibliothek zieht das Deckenfresko von Paul Troger alle Blicke auf sich. Mit seinen leuchtenden Farben und den meisterhaft ausgearbeiteten Details verleiht es dem barock gestalteten Raum eine gewisse Lebendigkeit. Es schafft eine Atmosphäre, die Geschichte und Kunst auf beeindruckende Weise miteinander verschmelzen lässt. Trogers filigrane Technik und sein Gespür für Details machen das Fresko zu einem Highlight.
Stiftskirche St. Petrus und Paulus
Wie der Name schon vermuten lässt, wurde die Stiftskirche den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet. Bei der Innenbesichtigung hat es uns den Atem verschlagen. Goldene Verzierungen, prächtiger Stuck und Marmor sorgen für eine überwältigende Kulisse. Die Fresken an der Decke fordern die Besucher regelrecht auf, ihre Geschichten zu entschlüsseln, die in jedem Detail verborgen zu sein scheinen.
Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert erbaut und begeistert durch aufwendige Gestaltung. Sie beherbergt die Reliquien des Heiligen Koloman, der der Patron des gesamten Stifts war.
Der Hochaltar
In der Kirche sticht besonders der glamouröse Hochaltar hervor. Dargestellt ist beispielsweise im Zentrum die Himmelfahrt Mariens.
Der Hochaltar, ein Glanzstück des Barock, wurde von dem renommierten Architekten Jakob Prandtauer entworfen. In seiner opulenten Pracht erstrahlt der Altar nicht nur durch eine Goldverzierung, sondern auch durch filigrane Elemente aus edlem Marmor und kunstvollem Holz. Zahlreiche Skulpturen und Reliefs erzählen biblische Geschichten und laden Besucher ein, in die tiefgründigen Erzählungen der Heiligen Schrift einzutauchen. Hier wird die meisterhafte Qualität der barocken Bildhauerei eindrucksvoll offenbart. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten kommt perfekt zur Geltung und versetzt die Betrachter ins Staunen.
Barocke Kanzel
Die Kanzel der Stiftskirche Melk, die um das Jahr 1726 entstand, ist ein weiteres Beispiel für die barocke Kunstfertigkeit. Trotz intensiver Recherchen bleibt der Name des Künstlers, der die kunstvolle Gestaltung der Kanzel seinerzeit übernahm, leider im Dunkeln verborgen.
Die Kanzel selbst ist reich verziert mit kunstvollen Schnitzereien, die das Auge des Betrachters fesseln. Ihre herausragende Position innerhalb der Kirche macht sie zum natürlichen Mittelpunkt für regelmäßige Verkündigungen.
In der Seitenkapelle neben der Kanzel befindet sich der Epiphanie-Altar. Das über ihm befindliche Gemälde stellt die Szene der Anbetung der Heiligen Drei Könige dar.
Klangvolle Eleganz im Stift Melk: Die historische Orgel
Der Kremser Orgelbauer Gregor Hradetzky hat die Orgel 1970 erschaffen. Mit 3.553 Pfeifen und 45 Register ist sie überaus beeindruckend. Doch die Geschichte der Orgel reicht weit zurück. Denn sie ist nicht das Original. Von der Original-Orgel ist der aus der Barockzeit stammende majestätische Prospekt, also das kunstvolle Gehäuse, ein Überbleibsel der ursprünglichen Orgel. Diese stammt aus den Jahren 1731/32 und wurde von dem Orgelbauer Gottfried Sonnholz errichtet.
Aber auch die heutige Orgel musste im Laufe der Jahre erneuert und vor allem technisch modernisiert werden. Nur so konnte sie den Anforderungen für Gottesdienste und Konzerte gerecht werden.
Deckenfresken
Im Langhaus und in der Kuppel befinden sich wunderschöne Deckenfresken (1722), die aus der Hand von Johann Michael Rottmayr stammen. Er gehörte zu den herausragendsten Barockmalern seiner Zeit. Die harmonische Farbgebung und die Komposition der Fresken fügen sich nahtlos in die überwältigende Architektur der Kirche ein.
Die Fresken sind weit mehr als bloße künstlerische Meisterwerke, sie sind ein Ausdruck des Glaubens. Rottmayr ist es gelungen, Kunst und Religion in einem harmonischen Zusammenspiel perfekt zu vereinen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Vom 01. April bis 31. Oktober kannst du Stift Melk in der Zeit von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr besichtigen.
Die Preise sind 16,00 Euro/Erwachsene und 8,00 Euro für Schüler/Studenten.
Für eine Führung wird ein Aufpreis berechnet. (Stand: 2025)
Das Fotografieren ist in den Innenräumen von Stift Melk mittlerweile verboten.
Hinweis: Die Aufnahmen in diesem Beitrag wurden zu einer Zeit gemacht, als das Fotografieren noch erlaubt war.
Mobilität
Die Anlage des Stifts Melk ist größtenteils barrierefrei gestaltet, so dass sie auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich ist. Während der Besichtigung stehen Aufzüge zur Verfügung, um Höhenunterschiede innerhalb der Anlage bequem zu überwinden.
Wie viel Zeit nimmt ein Besuch von Stift Melk in Anspruch?
Um Stift Melk in seiner vollen Pracht zu erleben, solltest du dir viel Zeit nehmen. Dies ist ein Ort, den man nicht mal eben in zwei Stunden “abarbeiten” sollte. Die Vielzahl an beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights auf dem gesamten Areal laden dazu ein, länger zu verweilen. Um all diese Facetten in Ruhe zu erkunden und die Atmosphäre des Stifts auf dich wirken zu lassen, ist es empfehlenswert, idealerweise einen halben Tag einzuplanen.
Stift oder Kloster: Zwei Begriffe, ein Geheimnis – worin liegt der Unterschied?
Die einen sagen: “Ich habe Stift Melk besichtigt.” Die anderen meinen: “Ich war im Kloster Melk.” Und wir? Wir haben uns die Frage gestellt, wie denn nun die korrekte Bezeichnung ist. Offiziell ist es das Stift Melk. Es handelt sich um ein Benediktinerkloster in Österreich, das nicht nur religiös, sondern auch kulturell und bildend tätig ist. Dennoch hält sich die umgangssprachliche Bezeichnung ‘Kloster Melk’ hartnäckig, wie ein Klassiker unter den Sprachgebrauchen.
Am Ende des Tages können wir festhalten: Beides kann man verwenden. So bleibt die Wahl der Worte ganz dir überlassen, ob du lieber stiftlich oder klösterlich unterwegs bist.
Stift Melk aus unserer Sicht
Stift Melk ist wahrhaftig ein einzigartiger Ort, dessen Pracht die Besucher ins Staunen versetzt. Bereits der erste Anblick des Benediktinerklosters ist atemberaubend – so atemberaubend, dass es schwerfällt, die richtige Beschreibung zu finden. Von jedem Blickwinkel aus wirst du aufs Neue beeindruckt. Die imposanten Sehenswürdigkeiten wirken wie ein Magnet, der dich dazu bringt, immer wieder stehenzubleiben. Wir haben irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft wir die Ausrufe “Wow” oder “Wunderschön” gehört haben. Ein Besuch im Stift Melk ist ein absolutes Muss. Ob du nun die kunstvollen Deckenfresken bewunderst, die beeindruckende Bibliothek erkundest oder einfach nur die Aussicht genießen möchtest. Stift Melk hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Ein Abstecher ins Melker Stiftsrestaurant bietet den perfekten Abschluss deines Besuchs. Alternativ kannst du den barocken Pavillon im Stiftspark aufsuchen. Dort kannst du traditionelle österreichische Spezialitäten genießen, begleitet von erfrischenden Getränken. Eine wunderbare Möglichkeit, den Tag mit einem kulinarischen Highlight in malerischer Umgebung stimmungsvoll ausklingen zu lassen.
Was begeistert dich am Stift Melk am meisten? Die beeindruckende Architektur, die spannende Geschichte oder die kunstvollen Details?
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2 Comments
Dagmar
Ich war kürzlich ebenfalls im Stift Melk. Die Stiftskirche fand ich total beeindruckend. Da wir zu spät dran waren für eine Führung (waren mit dem Fahrrad auf dem Donautal-Radweg unterwegs) haben wir ausser der Stiftskirche nichts gesehen. Danke für deine Eindrücke von den restlichen Räumen.
Ulrike
Hallo Dagmar,
wie schön, dass du auch dort warst. Die Stiftskirche allein war ja schon ein echtes Highlight. Vielleicht klappt’s ja beim nächsten Mal mit der Führung.
Viele Grüße
Ulrike