Schloss Bothmer: Historisches Reiseziel im Klützer Winkel
Versteckt im malerischen Klützer Winkel entfaltet Schloss Bothmer seinen eigenen Zauber. Mit seiner Architektur und der legendären Lindenallee lädt es Besucher dazu ein, mehr als nur ein Bauwerk zu entdecken. Seine Geschichte erzählt von Macht und Wandel.
Ein Hauch von England in Norddeutschland? So könnte man es nennen. Das im barocken Stil errichtete Haupthaus und die Anlage drumherum erinnern tatsächlich an englische Landsitze. Diese sind eine beeindruckende Seltenheit in Deutschland. Umgeben von alten Baumreihen, Wassergräben und großzügigen Parkanlagen wird es häufig als verstecktes Juwel an der Ostsee bezeichnet.
Inhalt
Wo liegt Schloss Bothmer?
Die Lage von Schloss Bothmer befindet sich im Klützer Winkel, einer zauberhaften Region in Mecklenburg-Vorpommern. Es liegt etwa vier Kilometer südlich der Ostsee am Rand der Kleinstadt Klütz.
Von Boltenhagen beträgt die Entfernung lediglich sechs Kilometer, so dass sich mehrere Möglichkeiten anbieten, das Ziel zu erreichen. Du kannst eine ausgedehnte Wanderung unternehmen, eine Fahrradtour oder mit dem Auto das Schloss erreichen.
Das Schloss bietet ausreichend Parkmöglichkeiten an, von denen es fußläufig in ein paar Minuten zu erreichen ist. Der Parkplatz ist kostenlos. Gehbehinderte können nach Rücksprache und Terminvereinbarung mit dem Auto hinter das Schloss fahren, wo sie parken können.
Anschrift: Schloss Bothmer, Am Park, 23948 Klütz
Wissenswertes über Schloss Bothmer
Die Schlossanlage mit 37 Einzelgebäuden gruppiert sich um einen großzügigen Ehrenhof. Erbauer und somit auch Namensgeber des Schlosses war Hans Caspar von Bothmer, ein mecklenburgischer Diplomat, der im 18. Jahrhundert eine einflussreiche Rolle am britischen Hof spielte. Das Schloss wurde in der Zeit von 1726 bis 1732 errichtet und ist die größte Backsteinanlage in Mecklenburg-Vorpommern. Die Insel, auf der sich das Schloss befindet, hat eine Größe von fast sieben Hektar.
Hans Casper von Bothmer hat sich mit dem Schloss ein regelrechtes Denkmal erschaffen. Über dem Eingangsportal befindet sich ein Wappen mit goldenen Buchstaben seiner Initialen und der Inschrift “Respice Finem” (Bedenke das Ende). Schloss Bothmer erinnert heute an einen Mann, der zwischen Macht und Erinnerung ein Bauwerk schuf, das die dahinschwindenden Zeiten überdauert. Als sein Denkmal wird es deshalb bezeichnet, da er das Schloss nie betreten hat. Mit Beginn des Baus war er bereits über 70 Jahre, er verstarb in London im Jahr der Fertigstellung. Bewohnt wurde es bis 1945 von seinen Nachkommen. Nach dem Krieg wurde die Anlage zu einem Altenheim umfunktioniert. Erst nach einer aufwendigen Sanierung im Jahr 2015 steht die Anlage der Öffentlichkeit als Museum und Veranstaltungsort offen.
Der Standort von Schloss Bothmer soll auf eine ungewöhnliche Weise bestimmt worden sein. Hans Caspar von Bothmer habe bei einer Besichtigung des Ortes Klütz auf dem heutigen Mühlenberg gestanden. Der Legende nach nahm er seinen Hut, warf ihn in den Wind und rief: “Dort, wo mein Hut landet, soll mein Schloss stehen.”
Schlossbesuch mit überraschenden Einblicken
Schon beim Betreten der Lindenallee eröffnet sich ein sorgfältig zusammengestelltes Ensemble aus Architektur, Park und Geschichte. Der Rundgang bietet nicht nur Einblicke in die historische Substanz des Schlosses, sondern auch in seine wechselhafte Nutzung und die Spuren des Bauherrn Hans Caspar von Bothmer.

Eine 270 Meter lange Lindenallee zählt zu den markantesten Gestaltungselementen der Schlossanlage. Die schnurgerade, beinahe majestätische Ausrichtung verleiht der Allee eine eindrucksvolle Präsenz. Die dichten Lindenkronen formen dabei einen natürlichen Tunnel. Besonders im Sommer, wenn das dichte Laubwerk ein grünes Gewölbe bildet, entsteht ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten.

Die Festonallee am Schloss Bothmer ist ein gestalterisches Highlight. Sie besticht durch ihre Symmetrie und ihre raffinierte Wirkung. Im Gegensatz zur schnurgeraden Lindenallee, ist sie mit ihren sanften Schwüngen und rhythmischen Wiederholungen aufgelockert. Die namensgebenden “Festons” verleihen der Allee etwas Festliches. Festons sind girlandenartige Bögen, die durch kunstvoll geformte Kronen der Bäume entstehen.
Besichtigung der Innenräume
Nachdem wir uns zunächst einen kurzen Überblick über die Schlossanlage verschafft hatten, entschieden wir uns, auch das Innere des Gebäudes zu erkunden. Um es gleich vorwegzunehmen: Wer prunkvolle Säle oder vollständig eingerichtete Räume erwartet, wird hier nicht fündig. Die meisten Räume sind weitgehend leer und dienen vor allem dazu, ein Gefühl für die beeindruckenden Dimensionen des Schlosses zu vermitteln. Gerade diese Schlichtheit erlaubt es, die Architektur für sich sprechen zu lassen, ohne Ablenkung durch Dekor oder Möblierung.
Die Eingangshalle empfängt die Besucher mit einer Mischung aus schlichter Eleganz und historischer Würde. Kein überladener Prunk. Stattdessen klare Linien, hohe Decken und Wände mit filigranen Stuckverzierungen.
Ein zentrales Element der Innenarchitektur ist die sogenannte “Enfilade”. Eine Reihe von Räumen, die in gerader Linie hintereinander liegen und durch offene Türen eine beeindruckende Perspektive erzeugen. Diese Raumfolge ist ein Ausdruck barocker Lebensart. Eine Enfilade diente nicht nur der Ästhetik, sondern auch der sozialen Ordnung. Denn: Je weiter man in die Raumfolge vordrang, desto höher war der Rang oder die Nähe zum Hausherrn. Im Grunde genommen wurde so die Architektur zum Ausdruck von Hierarchie und Beziehung.
Dieser bis auf die Decke komplett in Eichenholz getäfelte Raum war das Ankleidezimmer der Schlossherrin. Ursprünglich war die Garderobe kleiner geplant. An der gegenüberliegenden Wand zum Fenster sollten noch abgetrennte Räumlichkeiten mit einer Toilette entstehen. Jedoch senkte sich das Fundament und somit auch der Abwasserschacht, so dass die Toilettenanlage aufgegeben werden musste.
Der Gartensaal ist im gesamten Raumgefüge zentral gelegen. Zusammen mit dem Vestibül bildet er die Mittelachse zwischen den Räumen, die zur Vorder- und Rückseite des Gebäudes liegen. Ab dem 19. Jahrhundert fungiert der Saal als Speisezimmer. Heute dient er beispielsweise für musikalische Aufführungen.
Die Wohnräume des Schlosses sind in ihrer Gestaltung zurückhaltend und dennoch eindrucksvoll. Großzügige Fensterflächen durchfluten die Räume mit natürlichem Licht.

Unsichtbare Wege der höfischen Welt: die Dienertreppe. Sie ist ein Detail, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt. Dennoch verrät sie viel über die Lebens- und Arbeitsweise vergangener Zeiten. Meistens befindet sie sich abseits der repräsentativen Räumlichkeiten und diente dem Personal dazu, sich möglichst unauffällig und effizient im Gebäude zu bewegen. Als funktionaler Bestandteil ermöglichte sie den Bediensteten, ihre Aufgaben zu erfüllen, ohne die Herrschaften oder deren Gäste zu stören. Durch die Dienertreppe wurden diskret verschiedene Etagen miteinander verbunden.
Die schlichte Gestaltung des Aufgangs steht im Kontrast zu den repräsentativen Treppenhäusern. Enge Stufen, einfache Materialien und eine nüchterne Ausführung spiegeln die klare Trennung zwischen “vornehmer Welt” und Arbeitsbereich wider.
Ausstellung: Hans Caspar von Bothmer
Ein zentraler Bestandteil der Innenbesichtigung ist die Ausstellung über Hans Caspar von Bothmer, den Erbauer des Schlosses. In mehreren Räumen wird sein Leben nachgezeichnet. Von seiner Herkunft in Mecklenburg bis hin zu einer Karriere am englischen Hof. Dokumente, Briefe und Porträts vermitteln dem Besucher einen Einblick in eine Welt der politischen Intrigen, höfischen Etikette und den persönlichen Ambitionen des Schlossherrn.
Eintrittspreise: Erwachsene 6,00 Euro, Kinder bis 18 Jahre frei.
Führungen kosten zwischen 4,00 Euro und 50,00 Euro (öffentliche, kleine oder individuelle Führung)
Öffnungszeiten Schlosspark: ganzjährig ab 9.00 Uhr. Die Öffnungszeiten für die Schlossbesichtigung findest du hier.
(Stand: 2025)
Schlosspark Bothmer
Die Parkanlage von Schloss Bothmer wirkt wie ein durchdachtes historisch gewachsenes Gesamtkunstwerk. Sie scheint die Architektur des Schlosses mit der umgebenden Natur auf harmonische Weise zu verweben. Ursprünglich war der Park stark von den Ideen des englischen Landschaftsgartens beeinflusst, ein Umstand, der wohl den Erfahrungen des Schlossherrn in England zuzuschreiben ist. Mit dieser Gestaltung setzte er eine bewusste Abgrenzung zu den damals üblichen Barockgärten. Der Park weist nicht die üblichen klaren Strukturen jener Zeit auf, sondern entfaltet sich in offenen Wiesen, geschwungenen Wegen und gezielt angelegten Sichtachsen, von denen aus das Schloss in immer neuen Perspektiven betrachtet werden kann.
Wasser scheint im Schlosspark eine zentrale Rolle zu spielen. Rund um das Schloss ziehen sich breite Gräben. Einerseits waren sie Dekoration, andererseits hatten sie eine funktionale Eigenschaft. Durch sie wurde nicht nur das Schloss geschützt, sondern auch das sumpfige Gelände entwässert.
Während unseres Spaziergangs durch den Park machten wir eine überraschende Entdeckung. Eine Nutria schwamm gemächlich ihre Runden im Teich. Kopf und Körper waren gut zu erkennen, ein seltener Moment der Nähe zur Natur. Wer da nicht gleich zur Kamera greift …
Der Park ist nicht nur eine einfache Ansammlung von Pflanzen. Große Baumgruppen mit Eichen, Buchen und Linden stehen dort wie Kulissen und bieten gerade zur Sommerzeit viel Schatten. Dazwischen öffnen sich Wiesen, die wiederum wie Lichtungen wirken. Diese Wechsel von Enge und Weite, Schatten und Licht prägen den gesamten Park.
Die Wege sind nicht schnurgerade, sondern sanft geschwungen und führen dich nicht direkt zum Ziel. Umwege gehören dazu, Perspektiven wechseln und hier und da lädt eine Bank zum Innehalten ein. Der Park ist so weitläufig, dass du ihn nur Schritt für Schritt entdecken kannst. Und dabei solltest du unbedingt achtsam sein, denn überall begegnen dir Tiere, die sich die Anlage als Lebensraum gewählt haben.
Was wir gar nicht erwartet haben: Mitten im Schlosspark befindet sich tatsächlich eine Kegelbahn! Zwischen alten Bäumen und gepflegten Wegen stößt man auf diesen ungewöhnlichen Ort.
Die historische Kegelbahn mit ihrem kleinen Häuschen wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt ein Stück lebendige Geschichte. Ein Ort, an dem sich Vergnügen, Geselligkeit und Tradition auf ganz besondere Weise verbinden. Die Bahn selbst war aus Holz gefertigt und leicht erhöht, so dass die Kugel mit Schwung auf die Kegel treffen konnte. Vermutlich wurde sie im 19. Jahrhundert angelegt, zu einer Zeit, als das Kegeln in adeligen und bürgerlichen Kreisen sehr beliebt war.
In der Nähe der Bahn steht ein kleines Häuschen, das früher zur Aufbewahrung der Spielgeräte diente. Kugeln, Kegel und Besen wurden hier verstaut. Besen? Natürlich! Da sich die Bahn unter freien Himmel befand, musste sie regelmäßig von Laub und Staub befreit werden. Das schlichte Design mit kleinen Fenstern und Elementen im Fachwerkstil zieht die Blicke auf sich.
Die Bahn ist heute wieder nutzbar. Besucher können sich Kugeln ausleihen und eine Runde kegeln. Ein Erlebnis, das die Geschichte greifbar macht.
Fachwerkhaus “Weiße Leiche”
Das kleine Fachwerkhaus hat einen ungewöhnlichen Namen, nämlich “Weiße Leiche”. Der klingt rätselhaft, ein wenig schaurig und lässt Raum für Spekulationen. Tatsächlich ranken sich verschiedene Geschichten um die Herkunft dieser Bezeichnung. Vermutet wird, dass sie aus einer Zeit stammt, in der das Gebäude zeitweise zur Aufbewahrung Verstorbener diente. Nach dieser schaurigen Nutzung soll hier sogar ein kleines Café betrieben worden sein. Eine bemerkenswerte Wandlung vom Spielort über die Totenhalle bis hin zum Café-Betrieb. Makaber oder? Vielleicht macht gerade diese ungewöhnliche Mischung die “Weiße Leiche” zu einem der kuriosesten Orte im Schlosspark.
Architektonisches Ensemble – Die Gebäudetrakte von Schloss Bothmer
Was sich dem Besucher bietet, ist nicht ein einzelner Bau, sondern sorgfältig aufeinander abgestimmte Gebäudeteile. Sie prägen das Erscheinungsbild der historischen Anlage. Jeder Bereich erfüllt eine eigene Funktion. Von der repräsentativen Mitte bis zu den funktionalen Seitenflügeln offenbart sich ein Bau, der eine stille Eleganz verkörpert.
Der Mitteltrakt bildet gewissermaßen das repräsentative Gesicht des Schlosses. Wer durch die Lindenallee läuft und den Ehrenhof betritt, richtet den Blick unweigerlich auf diesen zentralen Baukörper. Die hohen Fenster mit ihren gleichmäßigen Rahmen und das zurückhaltende Portal verleihen ihm eine schlichte, aber dennoch würdige Erscheinung. In diesem Teil des Schlosses waren der Empfangssalon, die Gesellschaftszimmer und das Arbeitszimmer untergebracht, wodurch sich alle wichtigen Räume konzentriert an einem Ort befanden.
Links und rechts des Mitteltrakts erstrecken sich die Seitenflügel. Sie sind niedriger und schlichter, aber keineswegs nebensächlich. In ihnen waren wahrscheinlich die Wohnräume der Bediensteten untergebracht. Heute befindet sich in einem der Seitenflügel ein Verwaltungsbereich.
Abseits des Hauptgebäudes befinden sich kleinere Gebäude, Durchgänge und Höfe. Stallungen, Lagerräume und Werkstätten waren hier untergebracht. Sie sind funktional und schlicht gehalten, passen sich aber dem Mitteltrakt in Bauweise und Stil an. Hier wurde gearbeitet, vorbereitet und organisiert.
Der Küchenpavillon befindet sich außerhalb des Hauptgebäudes. Eine bauliche Entscheidung, die im Barock keineswegs ungewöhnlich war. Die räumliche Trennung sollte vor allem verhindern, dass Gerüche und Geräusche aus der Küche in die Räumlichkeiten der Herrschaften drangen. Doch wie gelangten die Speisen ins Schloss? Manche Schlossanlagen verfügten über unterirdische Gänge. Ob dies auf Schloss Bothmer auch so war, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Vermutlich mussten die Bediensteten einmal mehr einige Schritte laufen. Wege, die für sie zum Alltag gehörten.
Schloss Bothmer ist eine der wenigen Anlagen in Norddeutschland, bei der ein Küchenpavillon in dieser Form erhalten geblieben ist.
Die Orangerie befindet sich auf der Südseite der Anlage. Ursprünglich war sie ein Ort für exotische Pflanzen, die Hans Caspar von Bothmer dort im 18. Jahrhundert unterbringen ließ. Neben Orangen- und Zitronenbäumen, sowie Yucca-Palmen soll er sogar indianische und afrikanische Gewächse in seine Pflanzensammlung aufgenommen haben.
Heute beherbergt die Orangerie ein Café. Obwohl die Räumlichkeiten umgebaut wurden, konnte die historische Atmosphäre bewahrt werden.
Und genau hier beendeten wir unsere Schlossbesichtigung. Bei herrlichem Wetter suchten wir uns einen Platz unter den großen Sonnenschirmen und genossen den Blick auf die großzügige Anlage. Gerne ließen wir uns mit hausgemachten Kuchen verwöhnen. Ein idealer Ort, um die Eindrücke des Tages Revue passieren und den Besuch in aller Ruhe ausklingen zu lassen.
Schloss Bothmer als Filmkulisse
Es ist ja nicht selten, dass ein Schloss als Filmkulisse genutzt wird, so auch Schloss Bothmer. 2001 wurde hier der Fernsehfilm Sehnsucht nach Sandin gedreht. In einer Folge der Reihe Bella Block nutzte man es als fiktive Seniorenresidenz. In dem Film Die Flucht stellte es ein ostpreußisches Gut dar.
Warum ein Besuch auf Schloss Bothmer lohnenswert ist
Schloss Bothmer ist ein Ort, der mit seiner stillen Eleganz und architektonischen Harmonie beeindruckt. Es ist groß, aber keineswegs protzig. Auf harmonische Weise fügen sich die einzelnen Trakte zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Die barocke Anlage, eingebettet in eine weitläufige Parklandschaft mit alten Baumalleen und Wassergräben, lädt zum Flanieren und Verweilen ein.
Im Inneren des Schlosses erzählt eine Ausstellung die Geschichte des Hauses. Wir hatten uns von der Innenausstattung ein wenig mehr erwartet. So fehlt beispielsweise das ursprüngliche Mobiliar. Mit diesem könnte man sich die Räume und die Lebensgewohnheiten der damaligen Herrschaften ein wenig besser vorstellen. Trotzdem lohnt sich ein Besuch der beeindruckenden Anlage ohne Zweifel auch von Innen.
Für einen Besuch sollte man etwa drei Stunden einplanen, je nachdem, ob man nur den Park erkundet oder an einer Führung teilnehmen möchte.
Unser Besuch in Klütz galt vor allem dem Schloss. Dabei bietet der hübsche Ort noch zahlreiche weitere Entdeckungen. Einen umfassenden Eindruck über Klütz vermittelt Kathleen auf ihrem Blog Immer auf Reisen.
Planst du eine Reise nach Mecklenburg-Vorpommern? Dann gehört Schloss Bothmer in Klütz unbedingt auf deine Liste.
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