Schwäbisch Hall – Von den Staufern gegründete Salzsiederstadt
Mit einem wunderschönen mittelalterlichen Stadtbild gilt Schwäbisch Hall als größte Stadt des Hohenloher Landes.
Der weitläufige Marktplatz mit der Kirche St. Michael und dem barocken Rathaus ist der Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Umsäumt von wunderschönen Häusern zieht er die Besucher regelrecht in seinen Bann. Hübsche kleine Cafés laden zum Verweilen und Genießen ein.
- Wo liegt Schwäbisch Hall
- Allgemeines
- Geschichte der Stadt
- Sehenswertes am Marktplatz
- Die Katharinenvorstadt
- Die Sehenswürdigkeiten der Stadt im Überblick
- Was du sonst noch wissen solltest
- Sehenswertes in der Nähe
Wo liegt Schwäbisch Hall
Als Kleinstadt mit über 40.000 Einwohnern finden wir Schwäbisch Hall im Hohenloher Land liegend etwa 37 Kilometer östlich von Heilbronn und 60 km nordöstlich von Stuttgart im Bundesland Baden-Württemberg.
Allgemeines
Natürlich fällt bei dem Namen Schwäbisch Hall jedem sofort eine große Bausparkasse ein. Allerdings ist die Stadt sowohl durch den nach ihr benannten Heller als auch durch die Salzsieder bekannt geworden. Sie liegt an einer Salzquelle im Kochertal, an der Salzsieder durch das Abdampfen von Sole Salz gewonnen haben. Hierdurch hatte die Stadt bereits im Mittelalter eine große Bedeutung. Und so lässt es sich nicht vermeiden, dass auch wir während des Stadtrundgangs häufig das Gefühl hatten, in die Vergangenheit zurückversetzt worden zu sein.
Vergleicht man Schwäbisch Hall zur Zeit des Zweiten Weltkriegs mit anderen Städten, so ist festzustellen, dass hier sehr wenig zerstört wurde. Deshalb ist auch heute noch das Stadtzentrum von mittelalterlichen Gebäuden geprägt und den Besuchern ist es möglich, eine gut erhaltene und wunderschöne historische Altstadt sowie deren zum Teil noch erhaltene Stadtmauer besichtigen zu können.
Am Kocher Hall die löblich Statt, vom Saltzbrunn ihren Ursprung hatt.

Geschichte der Stadt
Schwäbisch Hall, einst Reichs- und Salzsiederstadt, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Lange, bevor die Stadt entstand, befand sich an deren Stelle eine keltische Saline. In dem „Öhringer Stiftungsbrief“ fand die zu dem Zeitpunkt bestehende Siedlung erstmals Erwähnung als „Villa Halle“. Dies war um 1037, allerdings sagt man auch, dass dieser Stiftungsbrief gefälscht sein soll. Im 12. Jahrhundert entstand langsam die Stadt und auch fing man mit der Prägung des Hellers an. Schließlich wurde Hall 1204 erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.
Kaiser Ludwig von Bayern setzte 1340 den Rat der Stadt neu zusammen. Offensichtlich gefiel es den Bürgern nicht, dass sich dieser unter anderem auch aus Adligen zusammensetzte. So wurden diese aus dem Rat verdrängt und fortan bestand er nur noch aus Bürgern, dies geschah ungefähr 1512.
1680 und 1728 ereilte die Stadt ein heftiger Einschlag. Zunächst brannte vollständig die Gelbinger Vorstadt aus. Später traf es zu einem großen Teil die Kernstadt. Die Bürger gaben sich hiervon nicht geschlagen und bauten die Stadt wieder auf, wodurch sie ihren barocken Stil erhielt.
Uns wurde berichtet, das mit einer wahnsinnigen Produktion an Salzgewinnung Schwäbisch Hall im 18. Jahrhundert zur größten Saline in Südwestdeutschland wurde. Und schließlich, im Jahr 1944, siedelte sich auch die Bausparkasse an. Fortan entwickelt sich die Stadt immer weiter.
Sehenswertes am Marktplatz
Unsere Tour durch die Stadt beginnen wir direkt am Markt, da wir ganz in der Nähe einen optimalen Parkplatz gefunden haben.
Wir wagen zu behaupten, dass der Marktplatz das Herzstück der Stadt ist. Neben der Kirche St. Michael, einer ausladenden Freitreppe und dem wunderschönen Rathaus wird der Platz umsäumt von zahlreichen charmanten Häusern. Durch einen Brunnen wird das bezaubernde Bild abgerundet.
Es erwartet euch so einiges bei diesem Stadtrundgang. Doch eins nach dem anderen.

Das Büschlerhaus erhielt im 16. Jahrhundert seinen Namen von einer der reichen Familien in Schwäbisch Hall, der Büschler-Familie. Während seines Besuches in der Stadt bezog Kaiser Karl V. hier sein Quartier.
Bereits seit dem 19. Jahrhundert wird das Gebäude durch Johann Friedrich Schüler für die Gastronomie genutzt und beherbergte fortan einen gastronomische Betrieb. Nachdem die Stadt einen Teil des Hauses als Besitzerin übernommen hatte, befand sich hierin sowohl eine Bäckerei als auch eine Weinwirtschaft. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Hotel. Auch der Ratskeller blieb erhalten.

Wir hatten unsagbares Glück mit dem Wetter und so erstrahlt das barocke Rathaus förmlich in den Sonnenstrahlen. 1732 wurde es erbaut und leider durch einen Bombenangriff 1945 fast völlig zerstört, lediglich die Grundmauern blieben stehen. Insbesondere die Deckengemälde von Livio Retti wurden bei diesem Angriff zunichte gemacht. Natürlich setzte man alles daran, das Gebäude wieder so aufzubauen, dass es dem Original nicht nachhinkt. Obwohl es nicht komplett wie das Original geworden ist, so ist das Werk wahrhaftig gelungen.
Es fehlen zum Beispiel Statuen, die unter anderem auf den Eckpfeilern am Dach angebracht waren.

Der Rathausturm, an den vier Uhrblätter angebracht wurden, ist ein gelungener Abschluss des Gebäudes. Im Gegensatz zum Dach wurde der Turm verschiefert. Neben dem Uhrwerk befindet sich im Turm auch eine Glocke. Hierüber schließt sich eine gusseiserne Gitterkuppel an, die mit einer Spitze, die eine Sonne darstellt, abschließt. Und bei solchen Lichtverhältnissen, wie wir sie hatten, kann man das Strahlen dieser Sonne auch mit der Kamera einfangen. Wer ein Fernglas bei sich trägt, ist klar im Vorteil. Denn mit diesem kannst du sogar die Inschrift auf der goldenen Sonne lesen.

Wir haben uns sagen lassen, dass dort „Jahwe“ eingraviert wurde, das aus dem Hebräischen kommt und „Ich bin da“ bedeutet.
Allein der Marktplatz ist so vielfältig, dass man gar nicht weiß, was man sich auf diesem zuerst ansehen soll. Gleich gegenüber dem Rathaus befindet sich die Evangelische Stadtpfarrkirche St. Michael. Da diese Kirche so imposant und wunderschön ist und dies nicht nur in ein paar Zeilen zusammengefasst werden kann, habe ich mich entschlossen, ihr einen eigenen Bericht zu widmen.
Wir schauen uns weiter auf dem Marktplatz um und entdecken noch einiges Interessantes.

So zum Beispiel das Clausnitzerhaus, in dem die Familie Clausnitzer 1900 eine Strohhütefabrik betrieben hat.

Das Stellwaghaus, das einst dem ehemaligen Barfüßerkloster aus dem 13. Jahrhundert angehörte, wurde nach der Reformation zum Bürgerhaus umfunktioniert. Später war es dann der Wohnsitz städtischer Beamter und Stättmeister (Bürgermeister).
Über dem barocken Eingangsportal befindet sich das Wappen der Familien Stellwag-Bonhöffer. Im Vergleich zum Clausnitzerhaus wirkt das Haus fast zierlich, was seine Schönheit aber nicht schmälert.
Die Klosterkirche St. Jakob befand sich an der Stelle, an der heute das Rathaus seinen Platz hat. 1236 wurde diese von der Abtei Komburg an die Franziskaner weitergegeben. Diese errichteten sodann in ihr ein Barfüßerkloster. Die „Barfüßer“ tragen innerhalb des Klostergeländes keine Schuhe. Allenfalls sind einfache Sandalen erlaubt.

Gleich neben dem Stellwaghaus befindet sich das Widmanhaus, auch ein Teil des ehemaligen Barfüßerklosters. Nachdem es eine Lateinschule beherbergte, waren ab 1561 die Eheleute Dr. Widman Eigentümer des Hauses.

Diese gestalteten den Eingang des Hauses zu einem überaus imposanten Portal.
Über der Eingangstür befindet sich das Wappen der Familien Widman-Schwertlin. Mittlerweile ist in dem Haus das Stadtarchiv untergebracht.


Gleich zwei Glanzstücke stellen diese beiden Häuser dar. Das Haus links im Bild verbirgt wahre Schätze. So verfügt es über einen Wohnraum mit barockem Stuck und zahlreichen Gemälden. Sibylla Egen lebte hier um 1500. Da sie eine gut situierte Witwe war, richtete sie eine Stiftung für unverheiratete Jungfrauen, bedürftige Witwen und junge Handwerker ein.
Das Haus auf der rechten Seite mit einer wunderschönen Rokokofassade fiel dem verheerenden Stadtbrand 1728 zum Opfer. Zahlreiche Bauarbeiter, Handwerker aber auch Künstler bauten es neu auf. Und es entstand dieses Prachtexemplar. Früher befand sich hier eine Apotheke. Heute beherbergt dieses Haus ein Café, das man unbedingt bei einem Aufenthalt in Schwäbisch Hall aufsuchen sollte. Auch wir konnten nach unserer Stadtbesichtigung nicht widerstehen. Doch dazu später mehr.

Unmittelbar neben der Terrasse des Cafés befindet sich der Fischbrunnen, verziert mit Skulpturen der drei Heiligen Michael, Georg und Simson. Er stammt aus dem Jahr 1509. Die Figuren allerdings sind Nachbildungen. Bei diesem Brunnen handelt es sich um den letzten erhaltenen Kastenbrunnen der Stadt.
Wir fragten uns, woher der Brunnen wohl seinen Namen hat. Natürlich kann man im Internet nachsehen, doch wir bevorzugten es, den Kontakt zu den Bürgern zu suchen. Wir sprachen einen in der Nähe stehenden Einheimischen an. Dieser erklärte uns, dass der Brunnen deshalb so bezeichnet wird, weil früher dort Fisch verkauft wurde. Dann machte er uns auch auf das Café aufmerksam und empfahl uns einen Besuch.
Es wird langsam Zeit, den Marktplatz zu verlassen. Der Vormittag ist fast schon rum, was neben den Sehenswürdigkeiten rund um den Platz auch der ausgiebigen Besichtigung der Kirche St. Michael geschuldet ist.
Die Katharinenvorstadt
Vom Marktplatz aus starteten wir zu einem Besuch in der Katharinenvorstadt mit einem Spaziergang entlang des Kochers.

Über die Henkersbrücke gelangen wir schnell in die charmante Katharinenvorstadt. Dort angekommen werden wir regelrecht verzaubert von einer tollen mittelalterlichen Kulisse. Dieser Stadtteil befindet sich seit dem 14. Jahrhundert am südlichen Ufer des Flusses Kocher. Zur damaligen Zeit wurde dieser Stadtteil überwiegend von Handwerkern besiedelt, die nicht nur hier lebten, sondern auch ihre Werkstätten in der Vorstadt hatten.
Seit 1949 existiert die Henkersbrücke mit ihrem jetzigen Aussehen. Die frühere Brücke über den Kocher wurde am 17.04.1945 von Soldaten gesprengt.
Dies wurde auch an dem Henkershäuschen in Stein gemeißelt.

Das Henkershäuschen diente dem Scharfrichter (Henker) dazu, auf der Brücke einen Zoll einzufordern. In der Natur des Menschen lag es damals schon, diesen Zoll zu umgehen. Sowohl Bauern als auch Fuhrleute versuchten dies allerdings vergeblich.
Heute werden in dem Henkershäuschen kleine Automaten ausgestellt, die „sprechen“ können und kurze Geschichte erzählen.

Gleich hinter der Henkersbrücke befindet sich die ehemalige Johanniterkirche, die Teil des Johanniterspitals war und in dem sich heute ein Kaufhaus befindet. Man läuft von der Brücke aus direkt auf das in zartem Rosa gehaltene Haus zu.
Die Kirche ist seit vielen Jahrhunderten entweiht und hat so einiges „erlebt“. So wurde sie beispielsweise zu einer Turnhalle umfunktioniert. Aber auch einige Künstler haben den Kirchenraum für ihre Ausstellungen genutzt. Natürlich wurde die Kirche umfangreich renoviert, so dass die dort ausgestellten Werke nun in einem angemessenen Rahmen gezeigt werden können.

Unser Weg führt uns weiter entlang der Mauerstraße, die direkt am Kocher liegt. Allerdings schweifen wir auch immer wieder von unserem Weg ab und schlängeln uns zwischen den Häusern hindurch.

Es ist unbeschreiblich, mit wieviel Herzblut die Einwohner ihre Stadt hegen und pflegen. Bei einer solch ausgeprägten Besichtigungstour in Schwäbisch Hall sollte allerdings eins bedacht werden: Man muss gut zu Fuß sein!

Von der Katharinenvorstadt aus gibt es zahlreiche Plätze, von denen wir tolle Ausblicke auf die historische Silhouette der Stadt haben. Dieses, das Stadtbild dominierende Gebäude wird von den Hallern immer noch als „Neubau“ bezeichnet. Wenn man bedenkt, dass es fast 500 Jahre alt ist, ist die Bezeichnung Neubau nicht mehr ganz treffend.
Ursprünglich diente das Haus als Zeughaus und Getreidespeicher. Als man uns erzählte, dass sich im Inneren des Gebäudes ein großer historischer Saal befindet, in dem verschiedene Festlichkeiten sowie Theateraufführungen stattfinden, konnten wir dies nicht so recht glauben. Durch die vielen Fenster wirkt es eher wie ein Wohnhaus. Wir können uns aber vorstellen, dass der Saal eine entsprechende Stimmung ausstrahlt und das Haus mit Sicherheit eine wunderschöne Kulisse für Theateraufführungen bietet.

Kurz bevor wir über den „Roten Steg“ wieder Richtung Zentrum gehen, treffen wir auf das alte Gerberhaus. Die Nähe zum Kocher bietet einen idealen Platz für eine Gerberei, da die Gerber bei ihrer Arbeit auf das Wasser angewiesen sind. Häufig erwarben sie durch den Handel mit Häuten und Leder ein Vermögen. Teilweise wurden sie aber auch wegen der Geruchsbelästigung an den Stadtrand oder in Vorstädte verbannt. Der Geruch einer Gerberei ist tatsächlich penetrant. Hiervon konnten wir uns bei unserer Reise nach Fès selbst überzeugen. Dieses ehemalige Gerberhaus steht heute unter Denkmalschutz.

Neben dem ursprünglichen Gerberhaus führt ein kleiner Durchgang im Rotstegturm zum „Roten Steg“. Zu beiden Seiten des kleinen Türmchens zog sich die Stadtmauer entlang. Ein Tipp für Fotografen: Einmal die Treppe seitlich des Turms hinaufsteigen.
Die Treppe stammt im Übrigen aus den dreißiger Jahren. Es sind allerdings auch noch Überbleibsel einer früheren Treppe zu entdecken.

Von der Unterwöhrdinsel gibt es noch einmal einen Blick auf den Roten Steg und den sich anschließenden Rotstegturm aus dem Jahr 1515. Der Turm war Teil der Stadtbefestigung. Der Rote Steg fand erstmals 1350 als der „Hangender Steg“ Erwähnung. Es wird vermutet, dass der heutige Name auf die Rotgerber zurückzuführen ist. Warum? Trotz eines Verbotes wurden die Felle und Häute am Steg zum Trocknen aufgehängt. Eine andere Geschichte besagt, dass der Steg mit Ochsenblut gestrichen worden sei. Welche und ob überhaupt eine dieser Varianten stimmt, bleibt zumindest für diesen Bericht ein Rätsel.

Die Blicke vom Grasbödele aus sind für jeden Liebhaber historischer Städte eine Augenweide. Malerisch gelegen entdecken wir das Sulfertor (Sulferturm), einen staufischen Stadtturm.
Der Sulferturm (1827) diente zur Sicherung der Furt zum Grasbödele. Er ist ungefähr 15 Meter hoch. Unter anderem befindet sich in ihm ein Raum, der einst als Gefängnis diente, in dem 1525 nach dem Bauernkrieg zahlreiche Bauern gefangen gehalten wurden.

Enge und teilweise steile Gassen führen durch die Stadt. Unser nächstes Ziel war der Marktplatz, der Startpunkt unserer Stadtbesichtigung. Nach dieser Tour haben wir uns eine Pause verdient, die wir in dem dortigen Café verbringen wollten.

Der Nachteil zu dieser nachmittäglichen Stunde war, dass die Terrassenplätze vollständig besetzt waren, was aber nicht schlimm war, denn sonst hätten wir verpasst, wie es innen aussieht.



Die Sehenswürdigkeiten der Stadt im Überblick
Auf Rückfrage bei der Stadt Schwäbisch Hall wurde uns freundlicherweise erlaubt, den nachfolgenden Stadtplan in den Bericht aufzunehmen.

Was du sonst noch wissen solltest
In der Tourist-Information (Hafenmarkt 3) ist gegen eine kleine Gebühr ein Flyer erhältlich, mit dem der Altstadtrundgang problemlos auf eigene Faust durchgeführt werden kann.
Da die Stadt Schwäbisch Hall am Hang liegt, verfügt sie über zahlreiche Treppen und ansteigende Straßen. Dies könnte für Menschen mit Gehbehinderungen die Stadtbesichtigung etwas schwieriger gestalten.
Auf jeden Fall sollte bei der Besichtigungstour gutes Schuhwerk getragen werden. Abgesehen davon, dass es immer wieder mal bergauf geht, läufst du hier und dort auch über Kopfsteinpflaster.
Sehenswertes in der Nähe
Etwas außerhalb von Schwäbisch Hall befindet sich eine ehemalige Klosteranlage, die Großcomburg. Diese ist mit einem Fußmarsch von ungefähr 30 Minuten gut erreichbar. Die frühere Klosteranlage der Benediktiner stammt aus dem 11. Jahrhundert. Frei zugänglich neben den Außenanlagen ist der Wehrgang.
Ein Erlebnis für die ganze Familie ist das Freilandmuseum Wackershofen, denn es bietet eine Reise in die Vergangenheit und vermittelt zum Beispiel Eindrücke in das damalige Leben der Bauern. Zudem können historische Gebäude besichtigt.
Wieviel Zeit sollte man für Schwäbisch Hall einplanen? Bei der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten macht es Sinn, sich für die Stadtbesichtigung mindestens einen Tag Zeit zu nehmen.
Nach einem solch erlebnisreichen Tag kehren wir gerne in unsere Wellness-Oase Schloss Döttingen zurück. Hier entspannen wir uns und lassen die gesammelten Eindrücke erst einmal auf uns wirken.





