Pegelturm Hamburg

Hamburg für Best Ager – Sehenswürdigkeiten ohne Ende

Von Neugierde geplagt an der Herbertstraße, Strandfeeling, Tunnelblick bis hin zu Blasen an den Füßen. Der zweite Tag unseres Städtetrips nach Hamburg war ebenso spannungsgeladen wie der erste und steckte voller Überraschungen.

Wir begannen den Tag mit einem ausgedehnten Frühstück, guter Laune und super tollem Wetter. Was will man mehr? Unser Programm sorgte dann im Verlauf des Tages auch für die ein oder andere Schweißperle.

Ausgestattet mit ausreichend Wasser und einem Stadtplan ging es zunächst wieder mit der U-Bahn bis zum Jungfernstieg.

 

Die Speicherstadt – Das Prunkstück Hamburgs

Auf dem Weg zur Speicherstadt begegnen wir zwei wichtigen Persönlichkeiten.  

Um in die Speicherstadt zu gelangen mussten wir an Christoph Columbus und Vasco da Gama vorbei. Beide aus Sandstein gefertigten Statuen stehen an der seit 1903 bestehenden Kornhausbrücke, die über den Zollkanal führt. Columbus hält in seiner linken Hand ein Ruder, in der rechten eine Scheibe. Ebenso wie die Statue von Columbus steht auch die von Vasco da Gama seit 1903 an der Kornhausbrücke.

Gleich hinter den beiden Statuen erhebt sich die beeindruckende Speicherstadt. Diese hat weltweit den größten Lagerhauskomplex, der sich auf einer Fläche von ungefähr 26 Hektar erstreckt. Während der Barkassenfahrt haben wir erfahren, dass die Gebäude der Speicherstadt auf tausenden von Holzpfählen, hier handelt es sich um Eichenpfähle, errichtet wurden. Baubeginn war 1883, die Fertigstellung zum Ende der 1920er Jahre. Fortan entwickelte sich die Speicherstadt immer weiter.

Durch Luftangriffe wurde im Zweiten Weltkrieg ein großer Teil der Gebäude zerstört, jedoch wurde sie originalgetreu wieder aufgebaut.


Die Speicherstadt gehört zusammen mit dem Kontorhausviertel und Chilehaus zum 40. UNESCO Weltkulturerbe. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz. 

Backsteingotik

Im 19. Jahrhundert erlangte Hamburgs Speicherstadt eine weltweite Anerkennung. Zu den am meisten in diesem Handelszentrum umgeschlagenen Produkten zählten neben Kaffee und Gewürzen auch ganz besonders Teppiche aus dem Orient.

Im neogotischen Stil erstrahlen die Backsteinbauten während unseres Besuches im Sonnenlicht, verzaubern die Besucher und ziehen sie in ihren Bann. Erstaunlich ist, dass die Gebäude trotz der zahlreichen Kanäle und dem damit verbundenen Einfluss des Wassers, noch so gut erhalten sind.

Wir haben sie gesucht und auch gefunden! Auf dem Kehrwieder entdeckten wir die verschiedensten goldenen Buchstaben an den Hauswänden. Mir war klar, dass sie ganz in der Nähe sein musste. Und … da war sie. Umgeben von Backsteingebäuden und zahlreichen Fleeten ist sie immer noch existent: die Kaffeerösterei.  Schon bei meinem Besuch in Hamburg im Rahmen des Mutter-Tochter-Urlaubs haben wir ihr einen Besuch abgestattet. Wie damals auch wehte uns der Duft des frischgerösteten Kaffees bereits am Eingang entgegen und Silvia war nicht mehr zu halten 😊. Wer Lust hat, kann direkt vor Ort den Kaffee probieren.  

Die im nordöstlichen Teil des Hamburger Hafens befindliche Speicherstadt wird von insgesamt sechs Fleeten durchzogen. Dazu zählen der Kehrwiederfleet, Brooksfleet, St. Annenfleet, Holländischbrookfleet, Kleines Fleet und der Wandsrahmsfleet. Dies bedeutet natürlich auch, dass dieser Teil mit Brücken ausgestattet sein muss. Allein von der Altstadt aus ist die Speicherstadt über acht verschiedene Brücken zu erreichen.

Im Prinzip ist es egal, über welche Brücke man in die Speicherstadt gelangt. Zu entdecken gibt es dort an jeder Ecke etwas. Wenn man nicht gerade kreuz und quer läuft, ist sie auch recht übersichtlich.

Hamburgs Speicherstadt steckt voller Überraschungen. Interessant ist der Kontrast zwischen den Backsteingebäuden und der modernen Bauweise.

Fleno-Burg

Die Fleno-Burg befindet sich am Anleger Kajen. In dem Gebäude sollen sich mittlerweile Wohnungen befinden.

Hamburgs berühmte Polizeiwache befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen an der Kehrwiederspitze. Bekannt wurde sie durch die Fernsehserie „Notruf Hafenkante“ und ist ein weiterer touristischer Anziehungspunkt.

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1910.


Der Name Kehrwieder ist entstanden, da früher an dieser Stelle die Frauen der Seefahrer ihre Männer mit dem Wunsch 'Kehr wieder' verabschiedet haben.  

Die Elbphilharmonie

Das nächste Highlight ist der Besuch der Elphi, wie die Hamburger ihre Elbphilharmonie liebevoll nennen.

Bei meinem letzten Besuch in Hamburg fehlten die drei historischen Ladekräne noch. Über viele Jahre waren diese Teil des Kaispeichers A.

Tatsächlich waren sie noch bis zum Anfang der 1990er Jahre im Einsatz, wurden restauriert und komplettieren nun das Bild der Elbphilharmonie.  

Das traumhafte Kunstobjekt zeichnet sich durch die einmalige Lage, eine erstaunliche Architektur und die überaus gute Akustik aus. Planung und Fertigstellung haben 16 Jahre in Anspruch genommen.

Die Aufnahme stammt von einem Besuch in Hamburg im Jahr 2019

Neben den Konzertsälen beherbergt die Elbphilharmonie Restaurants und ein Fünf-Sterne-Hotel.

Das Gebäude hat eine Höhe von 110 Metern und verfügt über 26 Etagen. Die Form des Daches ist wie eine Welle geschwungen.  

Die Plaza erreicht man über eine 80 Meter lange und 21 Meter hohe Rolltreppe, Wände und Decke sind futuristisch gestaltet. Daran schließt sich eine etwas kleinere Rolltreppe an; die Fahrt dauert nur ein paar Minuten. Sodann hat man die zwischen dem aus Backsteinen bestehenden Sockel und den Glasaufbau befindliche Aussichtsplattform (Plaza) erreicht. Wir befanden uns nun in einer Höhe von 37 Metern. Von hier hat man Zugang zu den Konzertsälen und zu dem Rundgang außerhalb des Gebäudes.

Die Ausblicke sind einmalig.  

Nach diesem tollen Erlebnis hatten wir immer noch Lust auf weitere Sehenswürdigkeiten. Allerdings war es mit 27 Grad doch etwas warm, so dass wir zunächst den am Vorabend aus der Heimat erhaltenen Tipp zum StrandPauli zu gehen, umsetzen wollten.  

Unterwegs machten wir noch die ein oder andere nette Bekanntschaft mit Künstlern.  

StrandPauli

Bei strahlend blauem Himmel und Temperaturen von 27 Grad ist es nach einer ausgedehnten Tour durch die Speicherstadt und Besichtigung anderer Sehenwürdigkeiten definitiv eine Belohnung, im Beach Club StrandPauli eine Pause einzulegen. Dieses Mal hatten wir Glück, es waren noch genügend freie Plätze vorhanden.  

Im Sonnenstuhl liegen, Füße in den Sand stecken und dabei einen Cocktail schlürfen, was gibt es Schöneres mitten in einer Großstadt. Wir haben festgestellt, dass nicht nur Touristen an diesem tollen Ort sind, auch Einheimische verbringen ihre Mittagspause hier. Aber mal ehrlich, wenn ich hier meine Pause verbringen würde, hätte ich anschließend keine Lust mehr, meine Arbeit fortzusetzen.  

StrandPauli liegt übrigens in der Nähe der Landungsbrücken. Zu beachten ist, dass du – zumindest im Außenbereich – nur mit Karte zahlen kannst.

Nach kühlen Drinks, KiBa ist bei hohen Temperaturen sehr zu empfehlen und einem kleinen Snack konnte die Tour durch die Weltstadt Hamburg fortgesetzt werden.  

Neugierde an der Herbertstraße

StrandPauli liegt nicht nur nahe bei den Landungsbrücken, sondern auch in unmittelbarer Nähe zum bunten Reeperbahn-Viertel, im Stadtteil St. Pauli. Der Kiez war nach unserer Mittagspause das nächste Ziel.

Die Herbertstraße ist ungefähr 60 Meter lang und soll immer schon die Bedeutung gehabt haben, die ihr auch heute noch zukommt.  

 

Doch was ist das? Für Frauen verboten! Und jetzt?

Tatsächlich ist der Zutritt zur Herbertstraße für Frauen verboten und dies schon seit 1970! Bereits seit vielen Jahren ist sogar die Straße verbarrikadiert, damit man keinen Blick hineinwerfen kann.

Jeder, der mich kennt weiß: so leicht lasse ich mich nicht abwimmeln, da ist meine Neugierde dann doch größer. Ich habe mich getraut und einen Blick hinter die Absperrung geworfen. Mutig habe ich nur für das Foto die Straße betreten. Und was entdecke ich dort?  

Nichts. Fast keine Menschenseele auf der Herbertstraße unterwegs, wahrscheinlich schlafen alle noch. Aber schöne Markisen haben sie dort!

Ich kann ja froh sein, dass wir am Nachmittag dort waren. Hätte ich abends gegen das Verbot, als Frau die Straße zu betreten verstoßen, wären mir möglicherweise neben heftigen Beschimpfungen auch Wasserbomben um die Ohren geflogen. So ist der „Besuch“ noch einmal glimpflich verlaufen.

So heiß wie wir dachten, ist es dann im berühmten Viertel von St. Pauli doch nicht geworden. Vielleicht findet beim nächsten Hamburg-Trip dort ein Besuch in den Abendstunden statt.  

Tanzende Türme

Obwohl sie nach einer Bauzeit von drei Jahren im Jahr 2012 fertiggestellt wurden, waren mir die „Tanzenden Türme“ völlig unbekannt. Sie befinden sich am östlichen Eingang zur Reeperbahn und beherbergen neben zahlreichen Büroflächen eine Gastronomie und sogar eine Radiostation.  

Die Hamburger sehen viel in den „Tanzenden Türmen“, so zum Beispiel ein Paar, das Tango tanzt. Dies machen sie an der eingeknickten Fassade fest.

Die Türme sind unterschiedlich hoch, einer misst 85 Meter, der andere 75 Meter. Das Restaurant befindet sich 105 Meter über dem Elbniveau und lädt auf einer Dachterrasse ein, die Blicke über die Stadt schweifen zu lassen. Abends ist dies bestimmt ein einmaliges Erlebnis.  

Otto von Bismarck im Alten Elbpark

Das Bismarckdenkmal habe ich bei unserem Besuch auf dem Turm des Michels entdeckt. Trotz der Höhe in der wir uns befanden, wirkte das Denkmal immer noch sehr wuchtig. Leider ist es nicht aus der Nähe zu betrachten, es wurde vollständig eingezäunt. Dies hat seinen Grund darin, da es immer mehr Sprayern zum Opfer fiel, die es mit Graffiti beschmiert haben.  

Otto von Bismarck war der erste deutsche Reichskanzler, der in der Zeit von 1871 bis 1890 regierte.

Die in Hamburg von dem Bildhauer Hugo Lederer erschaffene befindliche Statue von Otto von Bismarck ist die größte weltweit. Der Sockel wurde bereits 1902 fertiggestellt. Erst später, im Jahr 1906, kam die gewaltige Figur hinzu. Das Gesamtwerk besteht aus Granit und wiegt 625 Tonnen.

Das komplette Denkmal hat eine Höhe von 34,3 Metern, wobei die Statue von Otto von Bismarck alleine schon 14,8 Meter groß ist.  


Im Zweiten Weltkrieg hat man im Inneren des Sockels einen Luftschutzbunker eingerichtet. 

Spaziergang unter der Elbe

Was tun mit dem angebrochenen Nachmittag? Irgendwie konnten wir nicht genug bekommen. Auf dem Weg Richtung Landungsbrücken entstand der Plan, durch den Alten Elbtunnel zu laufen. Ich kann vorweg nehmen, dass es angenehm kühl dort unten war.  

Allerdings war es auch ein seltsames Gefühl, mit dem Bewusstsein durch den Tunnel zu laufen, dass sich über uns gewaltige Wassermassen befinden.

Der Alte Elbtunnel zählt zu den historischen Wahrzeichen Hamburgs. Im Grunde genommen heißt er „St. Pauli-Elbtunnel“, wird von den Hamburgern in der Regel aber nur als Alter Elbtunnel bezeichnet. Dieser steht seit 2003 unter Denkmalschutz.

Der 1911 eröffnete Tunnel stellt eine Verbindung zwischen den Landungsbrücken auf der einen Elbseite und dem Bereich Steinwerder auf der anderen Elbseite dar. Dies war vor allem für die zahlreichen Werftarbeiter wichtig und eine große Erleichterung, ihre Arbeitsstellen schneller erreichen zu können.

Die Arbeiten zur Errichtung des Tunnels hatten es in sich und waren nicht ungefährlich. Um zu vermeiden, dass Wasser in die Baustelle eindrang, musste mit Überdruck gearbeitet werden. Dies bedeutete für die Bauarbeiter, dass sie sowohl vor der Einfahrt in den Tunnel als auch nach der Ausfahrt in Druckkammern mussten. Trotz alledem konnte nicht mehr verhindert werden, dass ein Teil von ihnen an der Caissonkrankheit (Dekompressionskrankheit) litten.  


Bei der Eröffnung am 07.09.1911 war der Alte Elbtunnel der erste große Unterwassertunnel auf dem Europäischen Kontinent. 

Wer sich an den Landungsbrücken aufhält, wird ein Gebäude mit einem Kuppeldach entdecken. Dieses wurde aus Tuffstein errichtet. In ihm befinden sich Aufzüge, die sowohl Fußgänger als auch Radfahrer nach unten befördern. Selbstverständlich kannst du auch Treppen benutzen. Für Autos gibt es besondere Lastenaufzüge, sog. hydraulische Fahrkörbe. Zur Zeit ist allerdings die Röhre für die Autos wegen Bauarbeiten auf unbestimmte Zeit gesperrt.


Die Durchquerung des Tunnels ist Tag und Nacht möglich und für Fußgänger und Radfahrer kostenlos. 

  • Tiles in the entrance to the Old Elbe Tunnel Hamburg
  • Dome in the entrance to the Old Elbe Tunnel in Hamburg
  • Staircase in the Old Elbe Tunnel in Hamburg
  • Information board about the Old Elbe Tunnel Hamburg
  • Hydraulic elevator car Old Elbtunnel Hamburg

In der Tunnelmitte befindet man sich in 21 Metern Tiefe, dort ist eine Fahrbahnhöhe von 15,8 Metern. Die Tunnelwände wurden mit Kacheln ausgestattet; an verschiedenen Stellen sind noch Relief-Kacheln zu sehen. Sie zeigen meistens Meeresbewohner (Fische, Krebse, Seesterne u.a.).

Auf der anderen Seite, in Steinwerder angekommen, führte uns der Weg zur Aussichtsplattform, die direkt an der Elbe liegt. Von dieser hatten wir einen wunderschönen Panoramablick auf die Hamburger Skyline.  

Bei super Wetter hast du einen grandiosen Blick auf die Landungsbrücken, die HafenCity und die berühmte Elbphilharmonie. Wenn du Glück hast, kannst du riesige Kreuzfahrtschiffe beobachten, die in den Hafen einfahren.

Interessant wird es aber, wenn die Queen Mary nach Hamburg kommt. Da auch sie den Alten Elbtunnel überqueren muss, ist dies nur zu bestimmten Zeiten möglich. Das Kreuzfahrtschiff hat so einen wahnsinnigen Tiefgang, dass es nur bei Hochwasser in den Hafen einfahren darf, ansonsten ist zwischen dem Schiff und der Tunnelröhre nur noch extrem wenig Platz, man spricht von nur etwas mehr als einem Meter!

Während wir durch den Tunnel gingen, stellten wir uns die Frage, ob man ein solches Kreuzfahrtschiff möglicherweise durch dumpfe Geräusche im Tunnel hören kann.  

Am Nikolaifleet

Das Nikolaifleet ist ein historischer Fleet, der sich im Altstadtgebiet befindet und die Grenze zur Neustadt bildet. Seinen Ursprung hatte das Fleet in der Funktion eines Hafenbeckens für den Warentransport. Mittlerweile wird es gern von Touristen besucht. Das Fleet gehört zu einem größeren Teil von Kanälen und Wasserstraßen der Stadt und ist neben seinen malerischen Wasserblicken auch durch die historische Bedeutung bekannt.

Entlang des Fleets säumen sich einige Geschäfte, Restaurants und Cafés, die zum Verweilen einladen.

Blick von der Mühlenbrücke auf das Nikolaifleet mit Trostbrücke

Die im Hintergrund zu sehende Trostbrücke verbindet die Altstadt mit der Neustadt. Sie wurde, nach zahlreichen vor ihr dort bestehenden Brücken in den Jahren 1881/82 erbaut. Verziert wurde sie mit Statuen, die den Hl. Ansgar und den Grafen Adolf III. zu Schauenburg, Holstein und Stormarn darstellen.

Das Gebäude rechts im Bild ist der Globushof, der in den Jahren 1907/08 mit schönen Elementen des Backsteinbarocks errichtet wurde.

Zwischen kupfernen Schiffmodellen thront Neptun auf dem Gebäude.

Ursprünglich diente das Gebäude als Lagerhaus, in dem der Handel mit exotischen Gewürzen, Tee und Kaffee betrieben wurde. Diese Zeit ist längst vorüber, denn mittlerweile befinden sich neben Geschäften und Restaurants auch Büros im Globushof. Mit Sicherheit ist ein Gebäude, dass solch einen historischen Charme versprüht, eine schöne Adresse.

Daneben bestechen weitere Häuser rund um das Fleet mit einer wunderschönen Architektur. Sowohl Gebäude mit modernen als auch historischen Strukturen sind harmonisch aufeinander abgestimmt und in das Stadtbild integriert.

Nach diesen tollen Erlebnissen ließen wir den Abend auf der Hotel-Terrasse gemütlich ausklingen.

An diesem einen Tag sind wir bei hochsommerlichen Temperaturen viele Kilometer durch Hamburg gelaufen. So ist es nicht verwunderlich, dass einer von uns eine Blase am Fuß hatte. Doch die hielt uns nicht davon ab, den nächsten Tag im Tierpark Hagenbeck zu verbringen und abermals einige Kilometer zu laufen.

 


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