Obernai: Historisches Juwel an der Elsässer Weinstraße
Eingebettet in mit Wein bewachsenen Hügeln, direkt an der Elsässer Weinstraße liegt das bezaubernde Städtchen Obernai.
Mit ihrem mittelalterlichen Flair schmiegt sich die Stadt am Fuße des Mont Sainte Odile sanft in die Weinberge, wodurch eine traumhafte Kulisse entsteht.
Das historische Stadtbild wird durch die im Mittelalter errichteten Türme und schön verzierten Fachwerkhäuser geprägt. Charmante kleine Gassen laden nicht nur zu einer spannenden Entdeckungsreise ein.
Wenn du Glück hast und zur richtigen Zeit in der Stadt verweilst, gibt es einige Störche auf den Dächern zu beobachten.
Inhalt
Wo liegt Obernai?
Die französische Stadt Obernai befindet sich im Département Bas-Rhin im Herzen des Elsass. Die Route des vins d’Alsace verleiht der Stadt etwas Malerisches, man könnte es fast schon als Postkartenidylle bezeichnen.
Am rechten Ufer des Flusses Ehn gelegen ist sie 25 Kilometer in südwestlicher Richtung von Straßburg entfernt.
Parken in Obernai
Einen Parkplatz in Obernai zu finden, ist überhaupt kein Problem. Die Stadt verfügt über eine gute Auswahl an Parkplätzen, die sich in der Nähe der historischen Innenstadt befinden.
Empfehlen können wir dir den Parkplatz Parc de stationnement de I’Altau. Er liegt direkt an einem Kreisverkehr, an dem die Rue de I’Altau und die Rte d’Ottrott aufeinandertreffen.
Der Parkplatz ist täglich 24 Stunden geöffnet und kostenlos.
Über die Rte d’Ottrott gelangst du innerhalb weniger Minuten ins Zentrum.
Stellplätze für Wohnmobile und Ladestationen für Elektroautos sind auf dem Parkplatz vorhanden.
Kleiner geschichtlicher Einblick
Ehenheim, wie der Ort einst genannt wurde, war merowingischer Herrschersitz. Die damalige Siedlung fand 778 erstmals Erwähnung. 1242 erhielt der Ort, offenbar zur Abgrenzung von Niederehnheim den Namen Oberehnheim.
Ungefähr 1240 gelang es Obernai, sich von der Vormundschaft des Klosters Hohenburg zu lösen. Mit der Unterstützung der Stauffer konnten die Stadtrechte erlangt werden, was wiederum bedeutet, dass sich die Stadt mit der Errichtung von Befestigungsmauern absichern konnte.
So wurden auch Steuern festgesetzt und eingezogen, Recht gesprochen und es durften Märkte abgehalten werden.
Schließlich wurde Obernai 1354 Mitglied des Zehnstädtebundes und wurde zur Reichsstadt.
Im 16. Jahrhundert erlebt die Stadt ihre Blütezeit. Sowohl das Handwerk als auch der Anbau des Weins entwickelten sich überaus gut.
An zahlreichen Gebäuden spiegelte sich der Stil der Renaissance wider.
Nach dem 30-jährigen Krieg annektierte Ludwig XIV. die Städte des Zehn-Städte-Bundes. Hierdurch wurde Obernai zur königlichen Stadt, wodurch sie auch ihre Autonomie verlor.
Während der beiden Weltkriege blieb die Stadt überwiegend verschont, so dass sie sich im späteren Verlauf zu einem kleinen Juwel im Elsass entwickeln konnte.
Was macht Obernai besonders?
Nahe den Vogesen erstreckt sich Obernai an den schönen Ufern der Ehn, woraus sich auch erklärt, warum die Stadt früher den Namen Ehnheim trug.
Innerhalb der ursprünglichen Stadtmauern sind die mittelalterlichen Häuser in den bezaubernden Gassen und viele kleine Plätze zu bestaunen. Ein malerisches Ensemble, das wie aus einem Bilderbuch entsprungen wirkt.
Ob es bemerkenswerte Häuser oder historische Denkmäler sind, die meisten Highlights findest du in der Nähe des zentralen Place du Marché.
Gleichzeitig werden die Besucher auf eine besondere Art an die Geschichte der Heiligen Odilia, der Schutzpatronin des Elsass, erinnert.
Vielleicht hast du auch schon meinen Bericht über den Mont Sainte Odile gelesen und etwas über die Heilige Odilia erfahren.
Obernai ist die Geburtsstadt der Heiligen Odilia, der Schutzpatronin des Elsass. Sie hat zwei Klöster gegründet, wobei sich eins auf dem Odilienberg (Mont Sainte Odile) in unmittelbarer Nähe zu Obernai befindet. Das zweite Kloster befindet sich in der Stadt Niedermünster.
Sehenswürdigkeiten
Wir haben uns in Obernai einfach einmal treiben lassen. Das Wetter hatte es mal wieder gut mit uns gemeint, was die Stadtbesichtigung noch schöner machte. Die Innenstadt mit ihren mittelalterlichen Häusern erstrahlte regelrecht im Sonnenschein.
Place de I’Etoile
Der Place de I’Eoile (Sternplatz) trägt seinen Namen nach dem neben ihm liegenden Wirtshaus zum Sternen. Der Platz gehört wohl zu den schönsten der Stadt. Das Wirtshaus ist heute nicht mehr in Betrieb. Zeitweilig wurde er sogar als „Sinnplatz“ bezeichnet, da der Mühlenkanal den Platz querte. Eine Stelle, an der häufig auch Fässer geeicht wurden.

Schon hier zeigt sich die Schönheit der Häuser, insbesondere auch der Dächer. Sie wurden mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet.
Vintage Karussell
In unmittelbarer Nähe zum Place de I’Etoile haben wir ein Vintage Karussell entdeckt. Dies ist ein beliebtes Highlight der Stadt, denn viele Besucher werden hierdurch an ihre Kindheit erinnert.
Da wir wie immer, sehr früh vor Ort waren, war es zwar schon in Betrieb, wurde aber noch nicht genutzt. Die Besucher haben es vorgezogen, es leidglich zu fotografieren.
Mit den leuchtenden Farben fügt es sich gut in die malerische Umgebung ein und verleiht dem Platz einen ganz besonderen Charme.
Das Karussell ist nur tagsüber in Betrieb. In den Abendstunden lohnt sich ein Besuch nicht, da es nicht beleuchtet ist.
Hotel de Ville
Das aus dem Jahr 1370 stammende Rathaus wurde mehrfach vergrößert und verändert.
Im ersten Stock befindet sich der ehemalige Gerichtssaal, ausgestattet mit Holzvertäfelungen und Wandmalereien, die die Zehn Gebote darstellen. Der Saal stammt aus den Jahren 1609-1610.
Darüber hinaus sind Überreste eines Arkadengebäudes erhalten, in dem sich 1370 das Bürgergericht befand.
Im Neorenaissance-Stil wurde 1848 das Hotel del Ville erweitert. Die Fassaden wurden mit bemalten Motiven dekoriert.
Seit 1900 ist das Gebäude ein historisches Denkmal.
Vom Place du Marché aus hat man einen tollen Blick auf den seitlichen Teil des Rathausgebäudes.
In den Jahren 1604 und 1605 wurde das Gebäude mit einem Balkon und einem Erker versehen.
Die Gebäude rund um den Platz sind sehr gepflegt und farbenfroh. Bei gutem Wetter eine wahre Freude, so etwas Schönes besichtigen zu können.
Während wir gemütlich über den Place du Marché schlenderten, zogen leider ein paar Wolken auf.
Place du Marché
Der Mühlkanal, der auch den Place de I’Etoile querte, begrenzte seinerzeit den Marktplatz zum Norden hin.
Hier auf diesem Platz stehen die bedeutendsten Gebäude der Stadt, er ist sozusagen das mittelalterliche Zentrum.
Du findest in seiner Nähe neben dem Rathaus den Kappelturm, alte Gasthäuser und wunderschöne mit Erkern ausgestattete Gebäude.
Die Zünfte der Schneider, Metzger, Bäcker und Winzer umsäumten den Marktplatz. Mittlerweile findet hier seit 1301 jeden Donnerstag (morgens) der Wochenmarkt statt.
1904 wurde von Alfred Marzolff der Sainte Odile-Brunnen errichtet, auf dem die Schutzpatronin des Elsass dargestellt ist.
Zwischenzeitlich überlegten wir wegen der Wolkenbildung, ob wir ein Café aufsuchen sollten, doch plötzlich waren die Wolken verschwunden und es herrschte wieder strahlend blauer Himmel. Also weiter durch die Stadt marschieren und das gute Wetter nutzen.
Der Kappelturm
Der Belfried, auch Kapellturm genannt, ragt mit 60 Metern über den Platz.
Als Wahrzeichen der Stadt hatte der Turm gleich drei Funktionen zu erfüllen.
Ursprünglich fungierte er als Glockenturm der Kapelle Heilige Jungfrau, die etwa im Jahr 1285 errichtet wurde und 1873 wieder abgerissen wurde. Danach wurde er als Wachturm genutzt, wobei sich jeweils zwei Wächtergruppen zur Tag- und Nachtschicht abwechselten. Sie nahmen ihre Plätze in der Turmspitze ein.
Als Stadtglockenturm beherbergt er heute noch sechs Glocken, von denen einige aus den Jahren 1429 und 1474 stammen.
Mach es einmal wie „Hans guck in die Luft“ und schau dir die dekorative Balustrade an der Spitze des Turms an.
Die Galerie mit den Echauguettes (Wachtürmen) stammt aus den Jahren 1596/97.
Als historisches Denkmal wurde der Kapellturm 1980 eingestuft.

Erneut zogen dunkle Wolken über dem Kappelturm auf.
Im Vergleich zum Turm wirkt die sich anschließende Kapelle eher winzig.
Der Kapellturm befindet sich direkt gegenüber des Tourist Office (1 Pl. Beffroi, 67210 Obernai).
La Halle aux Blés
1554 wurde die Kornhalle errichtet. Sie diente damals als Metzig (Schlachthalle), in deren Speicher im 19. Jahrhundert das Korn gelagert wurde.
Das Gebäude wurde überwiegend im Renaissancestil errichtet, gotische Elemente runden das schöne Erscheinungsbild ab.
Im 17. Jahrhundert hatte Obernai das Monopol auf den Verkauf von Salz. So wurden die Räumlichkeiten des Erdgeschosses als Salzlager genutzt. Währenddessen konnten im ersten Stock von reisenden Händlern Waren gelagert werden.
1852 wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt, die es ermöglichten, die Lagerung des Getreides zu verbessern.
Das seit 1900 als historisches Denkmal eingetragene Gebäude befindet sich im Eigentum der Stadt Obernai. Heute befindet sich ein Restaurant in der ehemaligen Kornhalle.
Puits à six seaux (Sechs-Eimer-Brunnen)
Der im Renaissancestil errichtete Sechs-Eimer-Brunnen stammt aus dem Jahr 1579. Der achteckige mit Skulpturen verzierte Baldachin wird von drei korinthischen Säulen getragen.
Interessant an diesem ist, dass er mit Auszügen aus dem Neuen Testament versehen ist. Diese wurden in den Stein gemeißelt.
Architektonisch gesehen ist der Brunnen so ein wunderschönes Werk, dass man nicht anders kann, als ihn näher zu betrachten. Die Fachwerkhäuser um ihn herum runden das Bild ab.
Als wir uns den Brunnen näher betrachteten berichtete uns ein Einwohner, dass dieser von Handwerkern aus Straßburg hergestellt wurde. Ursprünglich sei er auch bemalt gewesen.
Seit 1900 steht der Puits à six seaux unter Denkmalschutz.
Statue Monseigneur Freppel
Auf dem Vorplatz der Eglise Saints-Pierre-et-Paul steht das Denkmal des Klerikers Charles-Èmile Freppel. Der Theologe und Bischof von Angers wurde 1827 in Obernai geboren.

Auf dem Denkmal ist zu sehen, dass er in seiner linken Hand einen Brief hält, den er 1871 an Kaiser Wilhelm I. gesandt hat. Mit diesem Brief erhob er Protest gegen die Angliederung des Elsass an Deutschland.
1868 wurde Freppel zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.
1988 luden die Vertreter von Obernai den damaligen Bischoff Freppel ein und baten ihn, die neue Kirche zu weihen. An diesem Vorhaben wurde er von den deutschen Behörden gehindert.
Eglise Saints-Pierre-et-Paul
Ursprünglich stand an dieser Stelle eine gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die 1867 durch die jetzige Kirche ersetzt wurde.
Der heutige Glockenturm weist noch auf den aus dem 11. Jahrhundert stammenden Turm hin. Dieser wurde damals unter der Leitung des Abtes Samuel erbaut.
Entgegen vieler anderer Sehenswürdigkeiten befindet sich die wuchtige, im neugotischen Stil errichtete Kirche, außerhalb der Stadtmauer. Dennoch ist sie eine beliebte und gern aufgesuchte Sehenswürdigkeit.
Das Kirchenschiff hat eine Länge von 75 Metern, was deutlich macht, warum die Kirche zu den größten neugotischen Kirchen des Elsass zählt.
Im Inneren erstrahlt sie mit einer neugotischen Ausstattung. Die imposant gestalteten Wände sind mit wunderschönen Malereien verziert.
Als besonderes Merkmal der Innenausstattung ist die Sinfonieorgel von Joseph Merklin aus dem Jahr 1882 hervorzuheben.
Während der Französischen Revolution wurde ein großer Teil des Innenraums der Kirche zerstört. Die elf Meter hohe Darstellung des Hl. Christophorus allerdings konnte erhalten bleiben.





Die Kirche ist heute noch im Besitz von vier Glasfenstern des Vorgängerbaus, ein Werk von Peter Hemmel.
Im linken Querschiff ist der Reliquienschrein mit dem Herzen von Monseigneur Freppel zu besichtigen. Darüber hinaus befindet sich dort noch ein Heiliges Grab aus dem Jahr 1504.
Stadtmauern und Türme
In unmittelbarer Nähe zur Kirche befindet sich ein Teil der alten Stadtbefestigung.
Obernai war nicht nur von einer Befestigungsmauer umgeben, sondern von einer doppelten. Diese beinhaltete insgesamt vier Tore, die den Zugang zur Stadt gewährten. Mit 20 Türmen war die Stadtmauer wohl ausreichend gesichert.
Einige der Türme sind bis heute erhalten geblieben, prägen das Stadtbild und können während eines Stadtrundgangs besichtigt werden.
Die erhaltenen Bastionen werden zum Teil als Wohnhäuser genutzt, wobei die Gräben zu Gärten umgestaltet wurden. Wenn man nicht unbedingt Liebhaber eines englischen Rasens oder gerader und geordneter Beete ist, ist solch eine Gartengestaltung bestimmt sehr interessant.
Ähnliches haben wir auch schon bei unserer Stadtbesichtigung in Bad Camberg gesehen.
Obernai und die Trachtenkunde
Spaziert man so durch die Gassen mit den zahlreichen Fachwerkhäusern kommt ein wenig die Erinnerung an den nahegelegenen Schwarzwald. Wir fragten uns, ob die Menschen ähnlich wie dort auch in Obernai zu bestimmten Anlässen Trachten tragen.
Da wir individuell und nicht im Rahmen einer Führung unterwegs waren, haben wir uns etwas umgeschaut und kurzerhand einen Einwohner angesprochen und bei diesem nachgefragt.
Tatsächlich ist es so, dass in Obernai Trachten getragen werden. Allerdings nicht die herkömmlichen. Die Gestaltung hat man sich bei den Kleidern von Königin Marie-Antoinette abgeschaut, die sie beispielsweise zu Bauerfesten trug.
So soll eine enge Vertraute der Königin diese Tracht den Damen von Obernai nahegebracht haben.
Eine Tracht besteht aus einem seidenen pastellfarbenen und mit Blumenmuster versehenen Rock, einem mit weißer Spitze ausgestatteten Casaquin aus Samt und einem dreieckigen Schultertuch. Das Schultertuch und die Schürze sind aus Valenciennes-Spitze gearbeitet.
Ein Casaquin ist ein kurzer, eng anliegender Mantel. Er wurde aus Leinen hergestellt und war zur Dekoration mit Stickereien, Seide und Spitze versehen. Im 18. Jahrhundert war ein Casaquin ein beliebtes Kleidungsstück in Frankreich.
Kulinarisches und Süßes zum Schluss
Solch ein ausgedehnter Stadtrundgang macht natürlich hungrig und mit einem kulinarischen Erlebnis kann der Besuch in Obernai schließlich abgerundet werden.
Für einen kulinarischen Ausflug eignet sich das Restaurant La Halle aux Blés (Place du Marché, 67210 Obernai) im ehemaligen Kornhaus.
Aber auch für die Kuchenliebhaber wird in Obernai gesorgt.
Du möchtest nur eine Kleinigkeit zu dir nehmen und stehst zudem noch auf solche fantastischen Törtchen?
In dem Fall ist ein Besuch im Nostra Storia (82 Rue du Général Gouraud) unumgänglich. Die Patisserie befindet sich direkt gegenüber dem Place du Marché. Die Törtchen und anderen Leckereien sind einmalig!

Wider Erwarten möchtest du nichts essen und gehörst eher zum Team “Ich bringe lieber meinen Lieben daheim etwas Süßes mit”?
Na dann. Auch für den Fall kann ich dir einen Tipp geben. Auf zu Bisch de Bruch (5 Rue de Marché).
Eine Confiserie, die für jeden etwas zum Kosten hat. Wenn du dich von den Kostproben zum Kauf verführen lässt, solltest du wachsam sein. Möglicherweise kaufst du hier das teuerste „Mitbringsel“ all deiner Reisen.😉
Wieviel Zeit solltest du für Obernai einplanen?
Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Es kommt immer darauf an, was man will.
Wenn du Obernai mit all seinen Sehenswürdigkeiten und den darin verborgenen Reizen besichtigen möchtest, solltest du mindestens einen Tag für die Stadt einplanen. Denn schneller als du denkst, zieht diese dich in ihren Bann und entführt dich auf eine interessante geschichtliche und, wenn du möchtest, auch kulinarische Reise. Erlaubt es deine Zeit, so ist sogar eine Übernachtung empfehlenswert.
Natürlich werden auch Stadtführungen angeboten. Diese können im Tourist Office erfragt werden.
Office de tourisme d’Obernai, Place du Beffroi, Obernai
info@tourisme-obernai.fr
Unsere Meinung zu Obernai
Obernai ist definitiv ein „Must do“ bei einer Reise durch das Elsass. Die Stadt ist so vollgepackt mit Geschichte, dass du dir ausreichend Zeit nehmen solltest.
Egal, ob du ein Feinschmecker, Geschichtslieber oder ein ganz normaler Tourist bist, hier kommt jeder auf seine Kosten.
Direkt an der Elsässer Weinstraße gelegen ist Obernai eine der wenigen Städte der Region, die ihren mittelalterlichen Charakter fast vollständig erhalten hat.
Erlebe den Spaß, durch die romantischen Gassen zu flanieren, entdecke historische Schätze und „lausche“ der Geschichte, die diese zu erzählen haben – du wirst begeistert sein!
Obernai Sehenswürdigkeiten auf einen Blick
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