Colmar
Malerische Fachwerkhäuser, verwinkelte Gassen und romantische Kanäle machen Colmar zu einer der schönsten Städte im Elsass.
Der Charme Colmars zieht die Touristen magisch an. Dass man bei einer Stadtbesichtigung aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, liegt wohl daran, dass es in jedem Winkel etwas Neues zu entdecken gibt.
Die Stadt bietet fachwerkverliebten Besuchern bunt geschmückte Häuser, verwinkelte Gassen und malerische Kanäle. Die wunderschön verzierten Fachwerkhäuser wirken, als wären sie einem Märchen entsprungen.
- Wo liegt Colmar?
- Parken in Colmar
- Colmars Geschichte
- Sehenswürdigkeiten
- Wieviel Zeit solltest du für Colmar einplanen?
- Unsere Meinung zu Colmar
Wo liegt Colmar?
Die charmante französische Stadt grenzt an Deutschland. Als drittgrößte Stadt befindet sich Colmar im wunderschönen Elsass (Frankreich) im Département Haut-Rhin.
Colmar liegt an der Elsässer Weinstraße und bietet architektonische Sehenswürdigkeiten, die für ihr Alter noch sehr gut erhalten sind.
Von Weinbergen umgeben findest du das romantische Städtchen zwischen dem Rhein und den Vogesen. Bis zur elsässischen Hauptstadt Straßburg sind es ungefähr 72 Kilometer.
Parken in Colmar
In Colmar gibt es zahlreiche Parkmöglichkeiten sowohl in Parkhäusern als auch auf öffentlichen Parkplätzen. Wir haben auf dem Parkplatz „Parking Saint-Eloi“ an der Rue Saint-Eloi geparkt. Getreu unserem Motto waren wir sehr früh in Colmar, so dass wir tatsächlich in der Nähe des Zentrums auf diesem kleinen Platz noch freie Stellflächen entdeckten. Vom Parkplatz aus sind es nur wenige Schritte bis zur Rue Vauban, die direkt in die Innenstadt führt.
Die Preise sind für die Nähe zum Zentrum moderat.
Colmars Geschichte
Colmar, auch bekannt als Kolmar wurde erstmals 893 urkundlich bezeugt. Von Kaiser Friedrich II. wurde die Stadt 1226 zur Reichsstadt erhoben.
Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was nicht verwunderlich ist, da die Stadt verschiedenen Herrschaften unterlag. So wechselte sie im Laufe vieler Jahrhunderte zwischen Frankreich und Deutschland hin- und her.
1679 wurde Colmar von Frankreich erobert. Deutschland erhob 1871 Anspruch auf das Elsass und somit auch auf Colmar. Die Stadt blieb zunächst im Besitz der Deutschen. Dies änderte sich nach dem Ersten Weltkrieg, Colmar wurde wieder von den Franzosen beansprucht und ging an diese zurück.
Nachdem im Zweiten Weltkrieg erneut eine Besetzung durch die Deutschen erfolgte, wurde die Stadt zum Ende des Krieges wieder von den Franzosen erobert und blieb fortan auch in französischer Hand.
Colmar war darüber hinaus ein bedeutendes Handelszentrum und Mitglied der Hanse. Dies war im Mittelalter eine Vereinigung aller Handelsstädte.
Sehenswürdigkeiten
Genieße mit uns den Rundgang durch Colmar und lasse dich von der Schönheit der Stadt verzaubern.
Die Stadt lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Die malerischen Gassen mit den historischen Gebäuden entführen dich auf eine wunderbare Reise in die Geschichte der Stadt, aber auch des Elsass.

Rue Vauban
Kleine Geschäfte und Boutiquen säumen die Rue Vauban, die direkt zur Altstadt führt. Benannt wurde sie nach Sébastien Le Prestre de Vauban, einem französischen General und Festungsbaumeister Ludwigs XIV. Mit ihrer charmanten Architektur und kleinen versteckten Highlights ist sie sehr beliebt.
Bereits hier entdeckten wir einige alte Häuser, wie die Zunftstube der Ackerleute.

Das Portal des 1626 errichteten Versammlungshauses fällt insbesondere durch seinen Renaissance-Stil auf. Die Säulen sind mit Löwenköpfen und Pflanzenmotiven verziert. Das mit gewölbten Arkaden versehene Gebäude erstreckt sich über fünf Geschosse, deren Abschluss ein Oculus (Auge) bildet.
Die Zunft der Ackerleute war eine der bedeutendsten Zünfte im alten Colmar.
Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts beherbergte das Haus einen Raum, in dem die Juden ihre Gottesdienste abhalten konnten. Erst danach wurde ihnen eine eigene Synagoge errichtet.
Heute befindet sich in dem seit 1929 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude ein Restaurant.

In einem ehemaligen Kino befindet sich das Musée du Jouet (Spielzeugmuseum).
Spielzeuge aus dem 19. Jahrhundert bis heute können hier bestaunt werden und entführen sowohl Erwachsene als auch Kinder in eine besondere Welt.
Das Hôtel de Ville (Rathaus) stammt, so wie es heute zu besichtigen ist, aus dem 18. Jahrhundert.

Zu diesem Zeitpunkt kauften die Zisterziensermönche aus dem Kloster von Pairis das Gebäude von dem damaligen Vogt von Ensisheim. Von 1778-1782 diente es ihnen als Stadtresidenz. Nach dem Eigentumsübergang wurde das Haus im neoklassizistischen Stil umgestaltet. Die Stadt Colmar wurde durch einen Rückkauf erst 1866 wieder Eigentümerin. Seither wird es als Rathaus genutzt.
Unterlinden Museum

In einem ehemaligen alten Dominikanerkloster befindet sich heute das Unterlinden Museum. Erbaut wurde es in der Zeit von 1269 bis 1289. Der wunderschöne gotische Klostergang gilt als der schönste im ganzen Elsass.
Zu entdecken und bestaunen gibt es eine Geschichte, die auf viele Jahrtausende zurückblickt. Geschichtsfreunde können den künstlerischen Reichtum der rheinischen Spätgotik und der Renaissance genießen. Das weltbekannte Isenheimer Altarbild von Matthias Grünewald ist die Hauptattraktion des Museums.

Das ehemalige Hallenbad ist ein wunderschönes architektonisches Gebäude. Nach einem Umbau ist es Teil des Museums geworden. Auch finden hier Konzerte und Theateraufführungen statt. Dieses historische Juwel bietet sicherlich eine fantastische Kulisse für derartige Veranstaltungen.
Fachwerkidylle
Colmar ist von historischen Fachwerkhäusern geprägt. Durch die bunte Gestaltung der Fassaden mit teilweisen eigensinnigen Verzierungen erstrahlen sie in einer besonderen Pracht.
Bei einem Besuch in Colmar muss man es machen wie „Hans guck in die Luft“. Schaust du nicht immer wieder auch einmal nach oben, wirst du die mit bunten Holzrahmen versehenen und wunderschön gestalteten Häuser verpassen. Die Straßen bekommen hierdurch einen romantischen Charme.

Traumhaft schön und fast wie einem Märchen entsprungen wirkt beispielsweise dieses niedliche Haus. Es wird „Das Lebkuchenhaus“ genannt und zeigt die Mühe und Liebe zum Detail, die die Bewohner aufbringen, um ihre Häuser als kleine Schmuckkästchen zu gestalten.
Allein hierfür lohnt sich die Anreise. Die Fachwerkhäuser sind sehr gut erhalten und liebevoll dekoriert.
Eglise Saint Martin
Auf den Ruinen vieler Kirchen, die vorher an dieser Stelle standen, wurde die Eglise Saint Martin (1235-1365) errichtet. Diese Überreste, die zum Teil aus der Karolingerzeit stammen, wurden im Rahmen archäologischer Ausgrabungen im Jahr 1972 entdeckt.

Die gotische Kirche erhebt sich eindrucksvoll auf dem Place de la Cathédrale
Von den Bewohnern Colmars wird die Kirche häufig als Kathedrale bezeichnet. Die Bezeichnung steht ihr deshalb nicht zu, weil die Stadt nie Sitz eines Bischofs gewesen ist.

Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Kirche als Stiftskirche im gotischen Stil erbaut. Als Baumaterial verwendete man rosafarbenen Sandstein.
Nachdem 1572 ein Brand einen großen Teil der Kirche sowie auch den Südturm zerstörte, wurde der Turm wieder errichtet.
Der nunmehr 71 Meter hohe Turm wurde mit einem besonderen Merkmal errichtet. Hierzu wurde die Laternenform gewählt.
Die im Jahr 1840 zum Denkmal erklärte Kirche steht in der Regel Besuchern offen. Im Inneren können wunderschöne Skulpturen und Bleiglasfenster bewundert werden.
Aus dem 17./18. Jahrhundert stammt das in der Kapelle des seitlichen Kirchenschiffes zu sehende Altarbild der Pietà.

Der Chor ist im gotischen Stil gestaltet, er stammt aus der Zeit zwischen 1350 und 1360. Um die Apsis herum befinden sich kleinere Kapellen.
Die Eglise St. Martin ist mit zahlreichen Buntglasfenstern ausgestattet, auf denen biblische Geschichten dargestellt sind.

Gotisches Altarbild mit der Darstellung der Heiligen Familie (19. Jahrhundert) in einem der Seitenschiffe.
Die Eglise Saint Martin befindet sich auf dem Place de la Cathédrale, 68000 Colmar.
Altes Zollhaus (Koïfhus)
Erbaut wurde das alte Koïfhus 1480. Somit ist es heute das älteste Gebäude der Stadt. Im Erdgeschoss befand sich ein großes Lagerhaus, während darüber Räume für das Finanzamt entstanden, da die Händler ihre Ware besteuern lassen mussten.

Das Koïfhus wurde mit den Jahren erweitert, so dass es heute ein Hauptgebäude mit kleineren Nebengebäuden gibt. Wegen der zu unterschiedlichen Zeiten stattgefundenen Erweiterungen ist es gelungen, Elemente der Gotik und der Renaissance wunderbar miteinander zu vereinen.
Heute wird das Koïfhus häufig und gerne für städtische Veranstaltungen genutzt.
Im Mittelalter befand sich das Koïfhus genau an der Kreuzung der beiden Hauptstraßen, der Grand’rue und der Rue des Marchands und hatte somit eine strategisch günstige Lage.

Sowohl der Turm als auch die glasierten Dachziegel stammen aus der Zeit der Renovierungsarbeiten 1895-1898.
Links neben dem Turm befand sich der sogenannte „Schlupf“, der Durchgang zwischen den beiden Gebäuden. Später wurde dieser durch Kupferplatten verschlossen.
Marché Couvert
Direkt am Fluss La Lauch gelegen befindet sich die 1865 erbaute Markthalle. Auch heute noch bieten zahlreiche Händler Obst, Gemüse, Fisch und selbstverständlich einige Käsesorten an.
Das Gebäude besteht aus Ziegel- und Backsteinen.

Auf der kleinen Terrasse mit Blick auf den Fluss können Gäste die Delikatessen, die in der Markthalle zubereitet werden, verköstigen und mit einem Blick auf die wunderschönen Fachwerkhäuser die Seele baumeln lassen.
Beim Anblick des Gebäudes fallen größere Tore direkt auf. Diese waren die ursprünglichen Haupteingänge. Ein Vorteil für die Gemüsebauern, die mit ihren Barken direkt an das Gebäude heranfahren konnten. So wurde das Entladen der Ware einfacher gestaltet.
Gleich um die Ecke befindet sich in einer Nische der Fontaine Petit Vigneron, der von Auguste Bartholdi stammt. Die 1869 errichtete Statue soll einen Winzer darstellen, der aus einem Weinfass trinkt.
Allerdings ist diese Skulptur lediglich eine Kopie, das Original soll sich im Bartholdi-Museum in Colmar befinden.
Der Fischerstaden
Das historische Viertel ist für seine malerischen Fachwerkhäuser und der idyllischen Lage am La Lauch bekannt und somit ein magischer Anziehungspunkt.

Mit seinen engen Gassen und kleinen Brücken, die über den Fluss führen, strahlt er eine charmante Atmosphäre aus. Natürlich befinden sich hier auch einige Restaurants, die zum Verweilen einladen.
Der Fischerstaden ist ein Ort, an dem sich die Fischer aufgehalten haben. Zum größten Teil waren sie zu einer Zunft zusammengeschlossen. Daher wird er auch häufig einfach nur „Fischerufer“ genannt.
1706 erlebte dieser Teil der Stadt einen großen Brand, bei dem zahlreiche der anliegenden Häuser zerstört wurden. In mühseliger Arbeit wurden viele Fachwerkhäuser restauriert und der schmucke Teil der Stadt wiederhergestellt.
Das Gerberviertel
Colmars Gerberviertel ist heute ein sehenswertes Viertel in der Altstadt. Wie in allen anderen Vierteln gibt es auch hier wunderschöne Fachwerkhäuser zu bestaunen.

Ursprünglich lebten in diesem Stadtviertel die Gerber in Häusern aus dem 17./18. Jahrhundert. Beeindruckt hat uns, dass fast alle Häuser ohne Keller errichtet wurden.
Die Häute wurden in den Wasserläufen entsprechend bearbeitet und dann in Hausnischen oder auf den Balkonen zum Trocknen ausgelegt.
Heute beherbergt das Viertel in seinen engen Gassen zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte.
Altstadtviertel “Petit Venise”
Das pittoreske Viertel liegt im Herzen der Altstadt. Der Grund für die Bezeichnung „La Petite Venise“ oder „Klein Venedig“ in Colmar liegt darin, dass der idyllische Stadtteil an die Kanäle und Brücken von Venedig erinnert. Das Leben in dem Viertel spielt sich rund um die Kanäle der Lauch ab.

Die direkt am Wasser gelegenen bunten Fachwerkhäuser sind eine Augenweide für jeden Fotografen. Überwiegend stammen die Häuser aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.
Eigentlich heißt das Viertel „Krutenau“, doch im Laufe der Zeit wurde es nur noch als Klein Venedig bezeichnet. Hier wurde im Mittelalter Gemüse angebaut. Dies war aufgrund des dort bestehenden sumpfigen Geländes gut möglich, denn durch den Fluss Lauch wurden die Gemüsebeete bewässert.
Die Ernte wurde von den Gemüsebauern in die Boote geladen und, wie oben schon beschrieben, direkt bis zur Markthalle gebracht.
Die bekannteste Brücke, die über die Lauch führt, ist auf der Rue Turenne. Von ihr bietet sich ein wunderschöner Blick auf die malerischen und mit Blumen geschmückten Fachwerkhäuser.
Klein Venedig beginnt an der Markthalle, führt entlang des Quai de la Poissonerie bis hin zum Boulevard Saint-Pierre.

Touristen wird die Möglichkeit geboten, sich mit Booten durch die Kanäle fahren zu lassen. Hierdurch erlangt man ganz andere Eindrücke der pittoresken Altstadt.
Tribunal de Grande Instance
Das ursprüngliche Gebäude des heutigen Tribunal de Grande Instance wurde 1532 errichtet und diente als Gemeindehaus, dem ehemaligen Wagkeller. Nach aufwendigen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten erhielt es eine neue Fassade. In der Form, wie es heute zu besichtigen ist, wurde es 1771 fertiggestellt. Das historische Gebäude ist mit zahlreichen Ornamenten geschmückt.

Auch der Magistrat, der seine Versammlungen zunächst im Kaufhaus abhielt, zog es ab 1532 vor, in diesem Gebäude zu tagen. Nach der Parlamentsauflösung während der Revolution im 19. Jahrhundert wurde es zum Sitz des Appellationsgerichts (Berufungsgericht). Seit 1906 tagt in den Räumen das Landgericht.
Rue des Marchands
Mitten im Zentrum gelegen ist die Rue des Marchands (Straße der Kaufleute) gespickt mit Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert. Bis zum Jahr 1783 trug die Straße den Namen „Schädelgasse“.

Die gut erhaltenen und wunderschön gestalteten Fassaden der Fachwerkhäuser zeugen von einer reichen Vergangenheit. Während die unteren Teile der Häuser in der Regel aus Stein gemauert wurden, wurden die darüber liegenden Etagen aus Fachwerk errichtet.
Maison Au Vieux Pignon stammt aus dem Jahr 1588 und beherbergt heute einen kleinen Laden.
Nette Cafés laden zum Verweilen und Beobachten des regen Treibens ein.
Auf der Rue des Marchands finden wir auch das bekannteste Fachwerkhaus der Stadt.
Maison Pfister
1537 wurde das Haus für den reichen Hutmacher Ludwig Scherer errichtet. Ein wahres Schmuckstück der Renaissancezeit.
Benannt wurde das Haus allerdings nach der Familie Pfister, die es in der Zeit von 1841 bis 1892 bewohnte.

Sehr schön gestaltet wurden der zweistöckige Eckerker und die Holzgalerie. Die Fassaden wurden von Christian Vacksterffer erstellt. In den Malereien werden neben deutschen Kaisern aus dem 16. Jahrhundert auch geistliche Eminenzen und Bibelszenen dargestellt.
Maison Pfister wurde 1927 zum historischen Denkmal Frankreichs erklärt.
Kulinarisches und Süßes zum Schluss
Selbstverständlich macht solch eine ausgiebige Stadtbesichtigung auch hungrig. Wir kehrten in das Restaurant Au Koïfhus ein und ließen die gesammelten Eindrücke bei einem guten Glas Wein und einem Flammkuchen erst einmal sacken.
Alles passte, das Wetter war hervorragend und die Stadt war zumindest bei unserer Ankunft noch nicht so voll. Dies änderte sich selbstverständlich im Laufe des Tages.
Was Colmar an süßen und herzhaften Leckereien zu bieten hat, verraten dir die nachfolgenden Bilder …
Wieviel Zeit solltest du für Colmar einplanen?
Im Grunde genommen liegt das ganz bei dir. Möchtest du schnell mal eine Stippvisite machen oder dich ausführlich mit der Stadt befassen? Im letzteren Fall solltest du mindestens einen Tag für die Highlights der Stadt einplanen.
Unsere Meinung zu Colmar
Das historische Städtchen Colmar zieht jeden Besucher schnell in seinen Bann. Die Stadt bietet eine Vielzahl von bemerkenswerten und gut erhaltenen Baudenkmälern.
Während du durch die kopfsteingepflasterten Gassen läufst, die bunten Fachwerkhäuser bewunderst und dich entlang der Kanäle bewegst, wirst du auf eine Zeitreise geschickt, die dich fesselt und durch die beeindruckende Geschichte der Stadt führt.
Kurzum:
Colmar ist eine Stadt zum Verlieben!
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