Cité de Carcassonne: Eine Zeitreise ins Mittelalter
Carcassonne – allein der Name klingt wie ein Kapitel aus einem Ritterroman. Die südfranzösische Stadt verzaubert mit ihrer imposanten mittelalterlichen Festung, verwinkelten Gassen und einer Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Wer durch die doppelte Stadtmauer schreitet, erlebt eine Welt aus Türmen, Legenden und südlichem Flair.
Schon beim ersten Blick auf die Silhouette von Carcassonne war uns klar, dass es sich hier um eine besondere Stadt handelt. Hoch über dem Fluss Aude erhebt sich eine Festung, die wie aus einem Bilderbuch wirkt. Die Cité de Carcassonne ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Europas.
Inhalt
Wo liegt Carcassonne?
Im Süden Frankreichs, im Département Aude in der Region Okzitanien befindet sich die Cité de Carcassonne. Die Stadt liegt eingebettet in die Hügel des Languedoc zwischen Toulouse und Montpellier.
Verkehrstechnisch ist Carcassonne sehr gut angebunden. Die A61 (Toulouse-Montpellier) verläuft direkt an der Stadt vorbei. Mit den Ausfahrten Carcassonne Ouest (Nr. 23) und Carcassonne Est (Nr. 24) stehen Besuchern gleich zwei Ausfahrten zur Verfügung.
Wer nicht die Autobahn nutzen möchte, hat mit der Nationalstraße N113 die Möglichkeit, das Stadtgebiet zu durchqueren.
Carcassonne erkunden: Aber wo parken?
Reisende mit dem Auto müssen wissen, dass die Altstadt autofrei ist. Rund um diese gibt es einige kostenpflichtige Parkplätze, die gut ausgeschildert sind. Besonders praktisch der Parkplatz P1-La Cité, der unterhalb der Stadtmauer liegt. In der Nebensaison finden Besucher dort in der Regel problemlos einen Platz. Bei Nutzung der Parkmöglichkeiten, die etwas weiter entfernt liegen, wird ein kostenloser Shuttle-Service angeboten.
Wissenswertes über Carcassonne
Carcassonne blickt auf eine über 2.000 Jahre alte Geschichte zurück. Bereits die Römer befestigten den Hügel, auf dem heute die Cité steht. Im Mittelalter wurde die Stadt zu einem strategisch wichtigen Bollwerk zwischen Frankreich und dem damaligen Königreich Aragón.
Im 12. Jahrhundert stand Carcassonne im Mittelpunkt der Katharerbewegung, einer religiösen Gruppe, die von der katholischen Kirche als ketzerisch verurteilt wurde. 1209 wurde die Stadt gewaltsam in das französische Königreich eingegliedert. Nachdem die Cité im 19. Jahrhundert stark verfallen war, ließ Viollet-le-Duc, ein Architekt, sie umfangreich restaurieren.
Türme, Zinnen und doppelte Mauern verleihen der Stadt eine besondere Erscheinung.
Seit 1997 gehört die Cité zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Hoch über der modernen Unterstadt erhebt sich die mächtige Cité de Carcassonne. Die Stadt ist weit mehr als ein pittoreskes Fotomotiv, in ihr werden Geschichten von Römern, Rittern und Rebellen lebendig.
Carcassonne begeistert heute Menschen aus aller Welt. Sie schlendern durch die kopfsteingepflasterten Gassen, verweilen in kleinen Cafés und lassen sich von Zeugnissen vergangener Jahrhunderte verzaubern.
Sehenswürdigkeiten von Carcassonne
Carcassonne beeindruckt mit einer Fülle an Sehenswürdigkeiten, die Geschichte, Architektur und südfranzösisches Flair miteinander verbinden. Die Stadt bietet Besuchern ein abwechslungsreiches Erlebnis von mittelalterlichen Mauern bis zu lebendigen Plätzen. Von historischen Bauwerken bis zu interessanten Details, die sich beim Schlendern durch die Gassen entdecken lassen. Bereit für eine Reise ins Mittelalter?
Cité de Carcassonne
Die Cité de Carcassonne ist zweifelsohne das Herzstück der Stadt und eine der bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten Südfrankreichs. Die vollständig erhaltene mittelalterliche Festung zieht sofort alle Blicke auf sich. Schon beim Betreten der Anlage spürt man die jahrhundertealte, geschichtsträchtige Atmosphäre.
Innerhalb der Festungsmauern erwartete uns ein dichtes Netz aus engen Gassen, kleinen Plätzen und historischen Gebäuden.
Die Cité de Carcassonne erhebt sich imposant über der Stadt. Ein Höhepunkt für Besucher ist der Rundgang entlang der Stadtmauer. Über drei Kilometer führt der Weg vorbei an Wehrtürmen, Ausblicken auf die Landschaft und eindrucksvollen Perspektiven auf die Festungsstruktur. Die doppelte Ringmauer, einst gebaut zur Verteidigung, bietet heute eine einzigartige Möglichkeit, die Cité aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben.
Porte Narbonnaise
Der Zugang zur Festung erfolgt über ein Tor, das nicht nur funktional war, sondern auch als repräsentatives Bauwerk diente: die Porte Narbonnaise. Unsere Besichtigungstour begann genau hier, denn dieser Zugang markiert den klassischen Einstieg in die historische Festungsstadt.
Um das Jahr 1280 wurde das Tor während einer umfangreichen Ausbauphase der Stadt unter König Philipp III. errichtet. Es war Teil des Verteidigungssystems, das mit Zugbrücke, Fallgatter und zwei mächtigen Rundtürmen ausgestattet war. In den Türmen waren sowohl die Wachposten untergebracht als auch Schutzräume für die Soldaten.
Das besondere an der Porte Narbonnaise ist ihre Lage. Sie stellt den Haupteingang zur mittelalterlichen Cité dar und ist vom “modernen” Stadtgebiet aus bequem erreichbar. Sie bildet den symbolischen Übergang zwischen dem heutigen Carcassonne und der Welt des Mittelalters. Der Weg durch das Tor führt direkt auf den Place du Château. Von diesem gelangten wir direkt auf die Rue Cros-Mayrevieille, der Hauptstraße der Cité. Diese ist gesäumt von alten Steinhäusern, kleinen Läden und Cafés.
Basilique Saint-Nazaire
Für Besucher, die sich für sakrale Architektur interessieren, gehört die Basilika Saint-Nazaire zu den eindrucksvollsten Bauwerken innerhalb der Cité. Bereits im 11. Jahrhundert, genaugenommen 1096, wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Papst Urban II. legte persönlich den Grundstein hierzu. Der ursprüngliche romanische Stil wurde im 13. Jahrhundert durch einen umfangreichen Umbau abgeändert, da sie mit gotischen Elementen geschmückt wurde. Stadt und Kirche waren Teil einer Nebenstrecke der Via Tolosana, die Pilger nach Santiago de Compostela führte.
Ein Besuch im Inneren ist auf jeden Fall lohnenswert. Prächtige bunte Glasfenster aus dem 13. und 14. Jahrhundert versetzen die Besucher in Staunen. Sie gehören im Übrigen zu den ältesten in Südfrankreich. Lange Zeit war sie die Kathedrale von Carcassonne, im 19. Jahrhundert wurde die Kirche zur Basilika erhoben.
Die Wasserspeier der Basilika Saint-Nazaire in Carcassonne sind Meisterwerke. Ursprünglich dienten sie dazu, Regenwasser vom Dach und zudem weit weg vom Mauerwerk zu leiten. So sollte die Kirche vor Feuchtigkeitsschäden geschützt werden. Doch die damaligen Steinmetze ließen offensichtlich ihrer Kreativität freien Lauf.
Einige der Figuren zeigen groteske Fratzen oder fabelhafte Kreaturen. Im Mittelalter hielt man an dem Glauben fest, dass solche Gestalten böse Geister fernhalten und das Heilige bewahren könnten. Einige wirken schon fast bedrohlich, andere ein wenig verspielt – eine steinerne Galerie voller verschiedener Charaktere. Besonders bei Regen entfalten sie ihre volle Wirkung, wenn das Wasser aus ihren geöffneten Mäulern strömt und die Figuren dadurch lebendig erscheinen.
Château Comtal
Das Château Comtal wurde im 12. Jahrhundert von den Trencavel, seinerzeit die Vizegrafen von Carcassonne als Wohnsitz und Verteidigungsanlage errichtet. Die Burg liegt erhöht und ist von einem eigenen Mauerring mit Türmen und Wehrgängen umgeben.
In den Türmen findet sich ein Ensemble aus romanischen und gotischen Elementen. Ein Besuch im Château Comtal ist ein besonderes Erlebnis. Die Burg ist gut erhalten und bietet viele Möglichkeiten zur Erkundung.
Im Inneren haben wir uns Wohnräume angesehen, beziehungsweise das, was davon übriggeblieben ist. Eine Kapelle und Ausstellungsräume geben dir Einblicke in die Geschichte der Region. Ein Rundgang durch das Château Comtal führt über Wehrgänge mit Blick auf die Stadt und das Umland.
Im 19. Jahrhundert wurde die Burg unter der Leitung von Viollet-le-Duc restauriert, der ihr das heutige Erscheinungsbild verlieh.
Die Familie Trencavel
Im Château Comtal stößt man schnell auf den Namen Trencavel. Die Familie war im Mittelalter eine der einflussreichsten Adelsdynastien im Süden Frankreichs. Sie stellte über mehrere Generationen hinweg die Vizegrafen von Carcassonne, Albi, Béziers und weiteren Orten. Oft liest man vom “Grafen von Trencavel”, was so nicht stimmt. Es war nicht ein einzelner Graf, sondern eine ganze Linie von Herrschern, die hier das Sagen hatte. Der Titel Vizegraf klingt vielleicht weniger eindrucksvoll als Graf, bedeutet aber etwas anderes. Es handelt sich um einen Unterschied in Rang und Funktion, der in der mittelalterlichen Hierarchie durchaus eine Rolle spielte.
Die Trencavel hatten nicht nur Macht, sondern auch ein ausgeprägtes Gespür für strategische Architektur. Beim Rundgang durch die Burg bekommt man ein Gefühl dafür, wie bedeutend, mächtig und einflussreich diese Familie einst war.
Tour de Tréseau
Der Tour du Tréseau hat uns sofort neugierig gemacht. Sein Name klingt nach Geheimversteck oder Schatzkammer. Irgendwie passt das auch zu seiner Lage mitten in der Cité von Carcassonne. Es ist einer dieser Türme, die nicht sofort ins Auge fallen, aber trotzdem eine spannende Geschichte in sich tragen. Früher diente er vermutlich der Verteidigung und zur Überwachung der Umgebung. Heute steht er einfach da, ohne besondere Funktion – außer vielleicht als hübsches Fotomotiv für alle, die beim Spaziergang durch die Cité genauer hinschauen.
Wir sind eher zufällig darauf gestoßen, als wir uns rund um das Château Comtal umgesehen haben. Der Turm liegt ganz in der Nähe und ist Teil der imposanten Stadtmauer. Was mir besonders gefallen hat: Der Tour de Tréseau wirkt nicht wie ein Museumsteil, sondern wie ein echtes Stück Vergangenheit. Kein großes Schild, keine Inszenierung, einfach da und genau das ist es, was ihn interessant macht.
Tor der Ostbarkane
Dieses Tor in Carcassonne ist so ein Ort, den man nicht unbedingt auf dem Stadtplan sucht. Man läuft entweder achtlos daran vorbei, oder aber schaut es sich genauer an. Das Tor der Ostbarbakane gehört – wie der Name schon verrät – zur östlichen Verteidigungsanlage der Cité und war früher ein clever gebauter Schutzmechanismus. Denn wer zum eigentlichen Stadttor wollte, musste zunächst durch diese vorgelagerte Barbakane schreiten und sich kontrollieren lassen.
Heute wirkt das Tor eher ruhig und unscheinbar. Wenn man sich jedoch mit der Anlage befasst, ist es leicht vorstellbar, wie hier einst Wachen standen, Pferde durch das Tor trabten und Händler ihre Waren in die Stadt brachten. Wenn du Lust hast, die Cité nicht nur durch die großen Sehenswürdigkeiten zu erleben, sondern auch durch ihre stillen Ecken, solltest du hier unbedingt vorbeischauen.
Pont Vieux
Die Aude trennt Carcassonne in zwei unterschiedliche Welten. Die mittelalterliche Cité mit ihren Türmen und Mauern auf der einen Seite und die lebendige Unterstadt auf der anderen Seite. Dazwischen spannt sich die Pont Vieux, eine der ältesten Brücken der Stadt und verbindet die Stadtteile miteinander. Die aus dem Mittelalter stammende Brücke kann heute nur noch zu Fuß überquert werden.
Besonders hat uns die Aussicht von der Brücke auf die Stadtmauern gefallen. Die Pont Vieux war früher die wichtigste Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen und wurde über die Jahrhunderte immer wieder instandgesetzt. Wirklich gelungen ist, dass sie trotz der Arbeiten, ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat.
Die Pont-Vieux ist nicht nur ein Übergang über den Fluss, sie hat auch Geschichte im Gepäck. Hierzu gehört, dass sie Teil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela ist und direkt zur kleinen Kapelle Notre Dame de la Santé führt, die aus dem 16. Jahrhundert stammt.
Nimm dir die Zeit und bleibe auf der Brücke einen kurzen Moment stehen, um den Anblick zu genießen.
Die Legende von Dame Carcas
Carcassonne soll ihren Namen einer listigen Frau, Dame Carcas, verdanken. Der Legende nach wurde die Stadt einst von Karl dem Großen belagert. Als die Vorräte zur Neige gingen, hatte Dame Carcas eine ziemlich gewitzte Idee. Sie ließ das letzte Schwein mit dem letzten Sack Getreide füttern. Danach warf sie es kurzerhand über die Stadtmauer. Die Belagerer staunten nicht schlecht. Ein gut genährtes Schwein? Offenbar hatte Carcassonne noch reichlich Vorräte. Jetzt war guter Rat teuer. Entmutigt und überzeugt, dass ein weiterer Angriff sinnlos wäre, packten sie ihre sieben Sachen und zogen ab.
Als Zeichen des Triumphs ließ Dame Carcas die Glocken läuten, woraufhin jemand ausrief: “Carcas sonne!” Und so, sagt man, entstand der Name der Stadt. Ob das wirklich so war? Historisch ist dies nicht belegt. Aber es ist eine nette Geschichte, die man in Carcassonne gern erzählt.
Wer ist Dame Carcas?
Dame Carcas ist eine legendäre Persönlichkeit, deren Alter nicht überliefert ist. Der Legende nach war sie die Frau des muslimischen Herrschers Balaak, der Carcassonne gegen Karl den Großen verteidigte. Nach seinem Tod soll sie die Führung übernommen haben.
Dame Carcas begegnet man überall in der Stadt. Ihre Büste steht an der Porte Narbonnaise, wo sie mit erhobenem Haupt über die Cité zu wachen scheint. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als wir dort vorbeikamen. Genau solche Geschichten machen Carcassonne für die Besucher so besonders. Ein Ort, der zeigt, wie sehr Legenden und Geschichten in Carcassonne miteinander verwoben sind und warum ein Spaziergang durch die Cité auch eine kleine Zeitreise ist.
Zwischen Burgen und Kameraobjektiven: Carcassonne als Filmkulisse
Die Stadt ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Mittelalterfans, sondern auch ein gefragter Drehort für Filmproduktionen. Die imposante Kulisse der Cité mit ihren doppelten Stadtmauern bietet eine perfekte Bühne für historische Stoffe. Sie ist ideal für Fantansy-Filme und alles, was nach Ritter, Burg und Legende ruft.
Kein Wunder also, dass hier schon mehrfach gedreht wurde. Carcassonne wurde unter anderem für den Hollywood-Klassiker Robin Hood – König der Diebe genutzt. In diesem spielte Kevin Costner die Hauptrolle. Die Stadt diente als Kulisse für Nottingham Castle. Auch die französische Komödie Scharfe Sachen für Monsieur mit Louis de Funès nutzte die Stadt als Schauplatz.
Für Besucher ist es ein spannender Gedanke, durch Straßen zu laufen, die schon als Kulisse für Kinofilme dienten. Vielleicht wurde sogar gerade an der Ecke, an der man steht, von einem Kamerateam die perfekte Szene eingefangen.
Unser Fazit zu Carcassonne
Carcassonne beeindruckt nicht nur mit ihrer imposanten Silhouette, sondern auch mit der Atmosphäre, die sich beim Erkunden der Cité entfaltet. Die Kombination aus gut erhaltenen Mauern, verwinkelten Gassen und historischen Details macht den Besuch zu einem besonderen Ereignis. Ganz gleich, ob du dich für Geschichte interessierst oder einfach gern durch außergewöhnliche Orte schlenderst.
Wer die Stadt wirklich erleben möchte, sollte sich nicht hetzen. Ein Tagesausflug reicht oft nur für einen ersten Eindruck. Bei einem Aufenthalt von zwei bis drei Tagen bleibt genug Zeit, um die Cité bei Tageslicht und in der Abendstimmung zu genieße, lokale Spezialitäten zu probieren und auch die Unterstadt zu entdecken.
Carcassonne ist unserer Meinung nach definitiv einen Besuch wert. Ein Highlight, dass auf jeden Fall im Gedächtnis bleibt.
Nachdem du heute etwas über die faszinierenden Seiten von Carcassonne erfahren hast, wird es Zeit, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Setz die Stadt ganz oben auf deine Reiseliste oder erinnere dich an deinen Besuch dort. Was hat dich am meisten beeindruckt?
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2 Comments
Silvia Commodore
Was für ein toller Reisebericht. Sehr schöne Bilder. Obwohl ich kein Frankreich-Fan bin würde ich nach dem Bericht direkt dort hin fahren. Klasse 👍
Ulrike
Liebe Silvia,
vielen lieben Dank für das schöne Feedback. Es freut mich sehr, dass dich der Bericht so neugierig gemacht hat. Carcassonne hat tatsächlich eine ganz eigene Atmosphäre, die selbst Menschen überrascht, die Frankreich sonst nicht so auf dem Schirm haben. Vielleicht führt dich eine Reise ja doch einmal dorthin – es lohnt sich.
Viele Grüße Ulrike