Madeira: Funchal, Gebirge und Küstenstraßen
Madeira zum zweiten Mal! Diesmal war die Insel der Auftakt unserer Weiterreise auf die Azoren, weshalb uns nur eine Woche Zeit blieb. Bei unserem ersten Aufenthalt hatten wir zwei Wochen, um Madeira in aller Ruhe zu erkunden.
Bevor wir uns auf das neue Abenteuer einließen, wollten wir die Insel noch einmal in vollen Zügen genießen und die Zeit optimal nutzen. Wir verzichteten bewusst auf einen festen Plan und ließen Raum für spontane Entscheidungen. Trotzdem wurde schnell deutlich, wie begrenzt eine Woche auf Madeira ist. Wer Madeira wirklich kennenlernen möchte, braucht mehr als ein paar Tage.
Inhalt
Wo liegt Madeira?
Mitten im Atlantik, weit draußen zwischen Europa und Afrika erhebt sich Madeira wie ein grüner Gebirgsrücken aus dem Meer. Die Insel liegt nordöstlich der Kanaren und etwa 1.000 Kilometer vor der Küste Afrikas. Politisch gehört sie zu Portugal, obwohl sie geografisch deutlich näher an der marokkanischen Küste als an Lissabon liegt. Gemeinsam mit Porto Santo und den unbewohnten Inselgruppen Ilhas Desertas und Ilhas Selvagens gehört sie zum Archipel der autonomen Region Madeira.
Am einfachsten ist Madeira per Flugzeug zu erreichen. Der Flughafen in Funchal wird regelmäßig von vielen europäischen Städten angeflogen, so dass die Insel in wenigen Stunden angeflogen werden kann. Für Fußballfans ist es übrigens ein kleiner Fun-Fact am Rande: Man landet hier am Flughafen Cristiano Ronaldo.
Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe laufen Madeira auf ihren Routen durch den Atlantik an. Sie ankern im Hafen von Funchal, oft nur für einige Stunden oder einen Tag, gerade soviel Zeit, dass die Reisenden einen kurzen Einblick von der Inselhauptstadt bekommen.
Geschichtlicher Einblick
Madeira wurde 1419 von den portugiesischen Entdeckern João Gonçalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira entdeckt. Zunächst war die Insel unbewohnt, wurde aber schnell von Siedlern kolonisiert. Fruchtbare Böden und ein mildes Klima machten Madeira zu einem idealen Ort für den Anbau von Zuckerrohr. Hierdurch erlebte die Insel im 16. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufschwung. Später, im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich Madeira zu einem wichtigen Handelszentrum für Wein.
Durch die strategische Lage der Insel wurde sie während der beiden Weltkriege zu einem wichtigen Stützpunkt. Heute ist Madeira ein autonomes Gebiet Portugals und zieht Touristen aus aller Welt an.
Funchal Sehenswürdigkeiten
Funchal ist die Hauptstadt Madeiras und zugleich das lebendige Zentrum der Insel. Der Name geht auf das portugiesische Wort Fenchel zurück, denn bei der Ankunft der frühen Siedler wuchs hier reichlich wilder Fenchel. Die geschützte Bucht bot einen idealen Ankerplatz, aus dem sich im Laufe der Zeit ein dichtes Stadtgefüge entwickelte. Funchal bietet heute historische Gassen, moderne Bereiche, bunte Markthallen und weite Blicke über die Bucht. So entsteht ein Stadtbild, das seine Wurzeln zeigt und zugleich offen für Neues ist.
Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção
Zu den bedeutendsten Bauwerken Funchals gehört die Sé Kathedrale. Sie entstand im frühen 16. Jahrhundert und zählt zu den ältesten Kirchen auf Madeira. Auffällig ist das dunkle Lavagestein, das der Fassade und dem Turm eine besondere Präsenz verleiht.
Im Inneren wurden wir mit einer kunstvoll geschnitzten Holzdecke aus heimischem Zedernholz überrascht. Sie wirkt warm, detailliert und zeigt, wie viel handwerkliches Können damals auf der Insel vorhanden war. Die Decke soll im Übrigen zu den schönsten im Atlantikraum gehören. Der Raum selbst ist zugleich schlicht und reich an Details, was den Charakter der Kirche prägt.
Yachthafen Marina do Funchal
Der Hafen zieht zahlreicher Besucher an. Entlang der Stege befinden sich Cafés und Bars, in denen man mit Blick auf die Bucht sitzen kann, während Fähren, Ausflugsboote und Segler ein- und auslaufen. Für einen Spaziergang entlang der Avenida do Mar ist der Yachthafen ein netter Zwischenstopp. Auch wir haben uns hier eine kleine Pause gegönnt und bei gutem Essen das rege Treiben beobachtet.

Fliesenkunst in Funchal
In Funchal begegnen dir viele bemalte Steinbilder, häufig auf Fliesen oder als keramische Wandbilder. Diese Kunstwerke sind typische Azulejos. Sie sind eine portugiesische Kunstform mit langer Tradition, die nicht nur der Dekoration dienen. Azulejos erzählen Geschichten, zeigen Alltagsszenen, religiöse Motive oder historische Ereignisse. In Funchal sind solche Fliesenbilder an öffentlichen Gebäuden, in Kirchen, an Brunnen oder auch in Markthallen zu finden.

Besonders schöne Beispiele der Azulejos findest du am Mercado dos Lavradores, in der Rua de Santa Maria und an einigen historischen Gebäuden im Stadtzentrum.
Zarco-Denkmal – Erinnerung an den Entdecker Madeiras
Das Denkmal von João Gonçalves Zarco befindet sich vor dem markanten Bau der Banco de Portugal im Zentrum Funchals.
Die Statue erinnert an den portugiesischen Seefahrer des 15. Jahrhunderts, dem die Entdeckung Madeiras und Porto Santos zugeschrieben wird.
Geschaffen wurde die rund vier Meter hohe Bronzestatue von Francisco Franco, der Sockel stammt von dem Architekten Cristiano da Silva. In den Reliefs am Sockel greifen allegorische Figuren Themen wie Eroberung und Besiedlung auf.
Das Monument wurde am 28.05.1934 an der Kreuzung von Avenida Arriaga und Avenida Zarco enthüllt.
Hinter dem Denkmal befindet sich die Banco de Portugal. Der 1940 eröffnete Bau stammt von Edmundo Tavares. Typisch für die Inselarchitektur zeigt das Gebäude eine braun-cremefarbene Fassade und einen Turm mit einem rot gefliesten, konischen Dach, das sofort ins Auge fällt.
Câmara Municipal du Funchal (Rathaus)
Das Câmara Municipal du Funchal steht am Praça do Município und war bei unserem Rundgang eines der Gebäude, das uns sofort gefesselt hat. Es wirkte so präsent, dass wir herausfinden wollten, welche Geschichte es erzählt.
Ursprünglich war das Rathaus gar kein Verwaltungsbau, sondern ein Stadtpalast der Familie Carvalhal. Der Graf von Carvalhal ließ ihn 1758 errichten. Über viele Jahrzehnte diente das Haus als Residenz dieser einflussreichen Familie. Später wurde der Palast kurzzeitig an eine englische Weinfirma vermietet. Erst 1868 mietete die Stadt Funchal ihn und erwarb ihn 1883 vollständig. Seitdem wird das Gebäude als Rathaus genutzt.
Die Architektur verbindet barocke Elemente mit regional typischen Materialien wie Basaltstein und hellen Fassaden. Der Innenhof besticht mit seinen auffallenden Azulejos. Im Inneren versetzt der repräsentative Salão Nobre mit Holzdecken, Gemälden und historischem Mobiliar die Besucher ins Staunen.
Der Praça do Município ist ein Platz, der sich durch die schwarz-weiße Pflasterung mit ihrem wellenartigen Muster auszeichnet. Einmal im Jahr verändert sich die Stimmung hier deutlich, denn während des Blumenfestes wird der Platz mit farbigen Arrangements gefüllt und verwandelt sich für einige Tage in eine lebhafte Bühne.
Igreja de São João Evangelista do Colégio
Die Jesuitenkapelle gehört zu den Gebäuden, die man beim Rundgang durch Funchal nicht übersehen kann. Das liegt wahrlich nicht an auffälligen Farben oder Türmen, sondern schlichtweg an ihrer Präsenz. Das Gebäude geht auf das frühere Jesuitenkolleg zurück. Die Jesuiten kamen 1566 nach Funchal und prägten den Ort fast zweihundert Jahre lang, bis sie 1759 die Insel verlassen mussten. Portugal verbannte unter dem Marquis de Pombal den gesamten Orden aus politischen Gründen aus dem Land. Da die Maßnahme für alle portugiesischen Gebiete galt, war auch Madeira betroffen.

Mit dem Bau der Kirche begann man 1629. Vieles von dem, was man heute hier sieht, entstand jedoch erst im 18. Jahrhundert. An der Fassade stehen die Figuren der Ordensgründer, darüber das Stadtwappen von Funchal. Wir sind ohne große Erwartungen hineingegangen, eher aus Neugier darauf, was sich hinter der schlicht gehaltenen Fassade verbirgt.

Drinnen öffnete sich uns ein Raum, der uns mit seiner barocken Pracht zum Staunen brachte. Vergoldete Schnitzereien, Seitenkapellen und Altäre, die im Halbdunkel aufleuchten. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf den Altar der elftausend Jungfrauen, ein wirklich beeindruckendes Retabel aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.
Wer möchte, kann den Turm besteigen und seinen Blick über die Dächer der Altstadt schweifen lassen.
Zwischen Maracujas und Espadas
Der Mercado dos Lavradores ist eine der quirligsten Ecken Funchals. Die große gelbe Markthalle aus den 1940er Jahren füllt sich schon früh am Morgen mit Stimmen, Farben und Düften. Auf zwei Etagen drängen sich Stände mit Obst und Gemüse, Blumen in allen möglichen Farbtönen, Gewürzen, netten Souvenirs und natürlich Wein aus Madeira.
Der Markt wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eröffnet und ist bis heute einer der wichtigsten Treffpunkte in Funchal. Die Architektur stammt aus der Zeit des Estado Novo und zeigt dekorative Azulejos, die Szenen aus der Landwirtschaft Madeiras darstellen. Viele Händlerfamilien stehen hier seit Generationen mit denselben Ständen, besonders im Obst- und Blumenbereich.
Estado Novo (1933-1974) war ein autoritäres portugiesisches Regime, das auch die Architektur dieser Zeit prägte.
Hier befindet sich auch der Fischmarkt, wo die Händler frisch gefangenen Espada, Thunfisch und alles, was im Atlantik schwimmt, ausnehmen und anbieten. Der berühmte “Schwarze Degenfisch”, der in den Tiefen rund um Madeira gefangen wird, ist auf dem Fischmarkt ein Klassiker. Allerdings solltest du wissen: Beim Ausnehmen der Fische geht es recht handfest zu. Wer empfindlich ist, hält besser ein wenig Abstand und genießt das Treiben aus sicherer Entfernung.
Typische Marktmomente
Espada-Schreck: Viele Besucher zucken kurz zusammen, wenn sie den Schwarzen Degenfisch zum ersten Mal sehen. Die Händler nehmen das mit Humor und versichern gern, dass er “hässlich, aber köstlich” sei.
Probierfreude mit Überraschung: An manchen Obstständen gibt es großzügige Kostproben, vor allem bei den vielen Maracujasorten. Wer sich zu sehr begeistern lässt, erlebt an der Kasse manchmal einen kleinen Aha-Moment.
Blumenfrauen in Tracht: Die Blumenverkäuferinnen tragen oft die traditionelle madeirensische Tracht und erzählen gern Geschichten darüber, wie sich der Markt im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.
Der frühe Morgen: Wer vor acht Uhr kommt, erlebt den Markt wie ein kleines Theater. Fischer liefern ihre Fänge ab, Händler rufen sich über die Gänge hinweg etwas zu und die ersten Cafés öffnen für die Marktbeschicker, die hier ihren Espresso trinken, bevor der Trubel so richtig beginnt. Es scheint die lebendigste Stunde des Tages zu sein.
Nach der Stadtbesichtigung zog es uns in die Berge, dorthin, wo Madeira plötzlich ganz anders wirkt.
Zwischen Wolken, Fels und Lorbeerwald
Madeiras Gebirge ist im Grunde das Rückgrat der Insel – ein ziemlich zerklüftetes noch dazu. Die Berge sind vulkanischen Ursprungs, was man an den schroffen Felswänden und den tief eingeschnittenen Tälern sofort erkennt. Viele Gipfel liegen über der Wolkengrenze, weshalb man auf manchen Wanderungen das Gefühl hat, zwischen zwei Welten unterwegs zu sein.
Typisch für das Gebirge ist der schnelle Wechsel der Landschaften. Ein paar Schritte im Schatten des Lorbeerwaldes und schon steht man auf einem offenen Grat, auf dem der Wind ungebremst über die Höhen pfeift.
Das Wetter nimmt es im Gebirge nicht so genau mit Vorhersagen. Nebel kann innerhalb von Minuten aufziehen und genauso schnell wieder verschwinden. Genau das macht die Bergwelt spannend, aber auch anspruchsvoll und gefährlich. Man sollte immer damit rechnen, dass es oben anders aussieht als unten an der Küste.
Der Pico Ruivo ist mit seinen 1.860 Metern der höchste Punkt der Insel, aber nicht der einzige lohnende Gipfel. Viele Wege verbinden die Berge wie ein Netz, so dass man stundenlang unterwegs sein kann.
Und dann sind da noch die Levadas, die schmalen Bewässerungskanäle, die sich quer durch die Hänge ziehen. Viele von ihnen dienen heute als Wanderwege und führen durch Landschaften, die man sonst nie zu Gesicht bekäme. Entlang steiler Felswände, durch dichte Vegetation und immer wieder mit Blick in die Täler, die tiefer sind, als man erwartet.
Die Wege sind meist angenehm zu gehen, aber man sollte den schmalen Pfad am Rand des Hanges nicht unterschätzen. Mit der Zeit stellt sich bei manchen Levadas allerdings eine gewisse Gleichförmigkeit ein. Viele folgen demselben Muster aus schmalem Pfad, Vegetation und stetigem Wasserlauf.
Wenn du mehr über die Bergwelt Madeiras erfahren möchtest, findest du in meinem Bericht “Madeira – Insel des ewigen Frühlings” weitere Eindrücke.
Der Lorbeerwald Madeiras, der Laurisilva-Wald, ist UNESCO-Weltnaturerbe und wirkt wie eine grüne Oase. Nebelschwaden, moosbewachsene Äste und uralte Baumriesen prägen ihn.
Küstenstraßen und Aussichtspunkte
Madeira ist berühmt für seine Miradouros, die oft spektakulär über Klippen hängen. Der Aussichtspunkt Nossa Senhora des Bons Caminhos liegt etwas abseits der üblichen Routen und wirkt gerade deshalb so schön. Man erreicht ihn über die Regionalstraße 101, die hinauf in Richtung Santana führt, weshalb viele Reisende hier ganz automatisch einen kurzen Halt einlegen.
Von hier aus öffnet sich der Blick weit über die Berge und Täler. Gleichzeitig schaut man auf das Meer, die kleine Gemeinde Faial und den markanten Felsen Penha d’Águia, der mit seinen rund 600 Metern Höhe wie ein natürlicher Grenzstein zwischen Santana und Machico steht.
Der Platz selbst ist schlicht gehalten. Die kleine Gebetsstelle erinnert daran, dass dieser Ort früher vor allem ein Ort für Reisende war, die hier um Schutz für den weiteren Weg baten. Orte dieser Art sind auf Madeira nicht ungewöhnlich. Sie dienen der stillen Verehrung, stehen oft am Wegesrand und sind mit Kerzen, Blumen und religiösen Symbolen geschmückt.
Der Name Nossa Senhora dos Bons Caminhos (Unsere Liebe Frau der guten Wege) weist ebenfalls darauf hin, dass es sich um einen symbolischen Schutzort handelt.

Je nach Wetterlage reicht der Blick weit über die Hänge; an anderen Tagen bleibt alles im Dunst verborgen.
Feste und Traditionen
Madeira liebt es, das Jahr mit farbenfrohen Festen, Musik und lebendigen Traditionen zu feiern. Über das Jahr verteilt verwandeln sich Städte und Dörfer immer wieder in Bühnen für Umzüge, Tänze und traditionelle “Arraiais”, bei denen viele Menschen zusammenkommen.
Karneval
Der Karneval in Funchal gehört zu den lebendigsten Festen des Jahres. Ein großer, farbenprächtiger Umzug zieht durch die Innenstadt, begleitet von Sambagruppen, fantasievollen Kostümen und mitreißender Musik. Einige Tage später folgt der humorvolle “Trapalhão”-Umzug, bei dem Kreativität und Spontaneität im Mittelpunkt stehen.
Blumenfest
Wenn der Frühling die Insel in ein Blütenmeer verwandelt, feiert Madeira sein berühmtes Blumenfest. Eine große Parade mit kunstvoll gestalteten Wagen zieht durch die Hauptstadt. Überall entstehen Blumenteppiche und die ganze Stadt duftet nach Jasmin, Strelitzien und Rosen.
Weinfest
Ganz klar steht zur Zeit der Weinlese der Madeirawein im Mittelpunkt. In vielen Orten kannst du das traditionelle Traubenstampfen bewundern. Folkloremusik, regionale Spezialitäten und Verkostungen runden das Fest ab.
Jahresendfeste
Zum Ende des Jahres erstrahlt Madeira in festlicher Beleuchtung. Besonders beliebt ist die “Marktnacht” am 23. Dezember. Hierbei verwandelt sich der Mercado dos Lavradores in ein fröhliches Straßenfest.
Den Höhepunkt bildet das spektakuläre Silvesterfeuerwerk über der Bucht von Funchal, ein Ereignis, das weit über die Insel hinaus bekannt ist.
Madeira als Urlaubsinsel
Wir können Madeira wirklich jedem ans Herz legen. Sie verbindet beeindruckende Natur, angenehmes Klima und eine entspannte Stimmung. Wer gern wandert, findet hier traumhafte Bergpfade, für die Wasserraten gibt es geschützte Buchten oder Naturpools.
Für einen Urlaub solltest du zwei Wochen einplanen, damit genug Zeit bleibt, die vielen Facetten der Insel zu entdecken. Dazu gehören die grünen Höhen, die Küstenwege, Funchals lebendige Ecken und die vielen kleinen Orte der Insel.
Je nachdem, wie man unterwegs ist, sollte die passende Kleidung im Gepäck sein. Für Wanderungen benötigst du gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Für entspannte Tage am Meer reicht meist Sonnenschutz.
Wenn dich Madeira neugierig auf weitere Inseln im Atlantik gemacht hat, findest du hier in Kürze auch unsere Berichte über die Azoren.
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