St. Thomas – Das karibische Natur- und Einkaufsparadies

Die nächste karibische Insel ist nicht fern und so erreichten wir bereits am folgenden Tag in den Morgenstunden die Hauptinsel der „US Virgin Islands“, St. Thomas. Das Einlaufen in den Hafen haben wir von einem der zahlreichen Decks beobachten können.

Wer den Bericht über unsere erste Karibikkreuzfahrt aufmerksam gelesen hat, dem kommt dieses Inselpanorama bekannt vor. Saint Thomas, das Tor zu den Amerikanischen Jungferninseln, war auch bei unserer ersten Kreuzfahrt ein Anlaufpunkt.

Nach der Dominkanischen Republik, Kuba, Puerto Rico, Jamaika und den Bahamas gehört St. Thomas zu den meistbesuchten Inseln. Auf der Insel kann man günstig und steuerfrei einkaufen, was sie besonders bei Kreuzfahrttouristen aus Amerika attraktiv macht.

Bereits zu der Zeit unserer Kreuzfahrt wurde die Insel gerne von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Wir waren bei der Einfahrt in den Hafen am frühen Morgen bereits das dritte Kreuzfahrtschiff.

So reihte sich unser Schiff zwischen den beiden angedockten Schiffen ein. Diesen atemberaubenden Ausblick hat man übrigens vom Paradise Point auf dem Flag Hill. Im größten Hafen der Insel, dem Havensight Cruise Ship Dock, können gleichzeitig drei Kreuzfahrtschiffe hintereinander anlegen, wie hiermit unter Beweis gestellt ist.

Ein kurioser Anblick: Eine Millionenyacht ankert neben einem U-Boot.

Natürlich darf der traumhafte Blick auf die Magens Bay nicht fehlen. Die benachbarten Inseln heißen Hans Lollik Insel und Kleine Hans Lollik Insel. Links daneben liegen die Innere Brass Insel und weiter hinten die Äußere Brass Insel.

Sie ist der natürliche Hauptanziehungspunkt der Insel. Mit Abstand der schönste Badestand, ein Highlight zum Entspannen.

Diesen Ausblick hat man am Besten von der Aussichtsplattform Mountain Top. Die Anhöhe liegt 640 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit für einen Gesamtüberblick bestens geeignet.

Der feine Sandstrand der Magens Bay lädt Badegäste zum Entspannen ein. Heute dürfte der Strand etwas überlaufener sein.

Auch als Fotomotiv ist dieses Naturidyll nicht zu verachten. Wir haben ein wenig Zeit hier verbracht und die wunderschöne Natur und die Ruhe auf uns wirken lassen. Traumhaft schön!

Besonders bei Sonnenschein und strahlend blauem Himmel kann man von den Aussichtspunkten kilometerweit bis zu den Nachbarinseln schauen. Im Vordergrund liegt die Hauptstadt der Insel Charlotte Amalie, so heißt der Aussichtspunkt auch Charlotte Amalie Overlook. 

Mit dem Kameraschwenk nach links hat man große Teile der Hauptstadt und den Kreuzfahrthafen im Blick.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Insel ist das rote Fort Christian. Es wurde in der Zeit von 1672 – 1680 von den Dänen erbaut. Das Fort liegt im Zentrum von Charlotte Amalie. Die Dänen hatten die Insel bis 1917 in Besitz und verkauften sie dann an die Amerikaner. Im Fort befindet sich heute ein Museum.

Tipp:
Man muss nicht immer an Bord die Landausflüge buchen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick ist es möglich, die am Hafen wartenden Taxifahrer zu einer Inselrundfahrt zu bewegen. 

In Charlotte Amalie gibt es wunderschöne kleine Gässchen, die mit vielen Läden bestückt sind. Überwiegend sind dies Juwelier- und Uhrenläden. Und so haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, in St. Thomas zu schoppen. Im Little Switzerland wurden wir pfündig. In diesem Geschäft kann man insbesondere hochwertige Uhren erwerben.

Leider geht die Zeit bei einem Landgang immer schnell vorüber. Bepackt mit unseren Einkäufen machten wir uns auf den Weg zum Hafen. Noch am Abend verließ das Kreuzfahrtschiff den Hafen Richtung Puerto Rico.

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