Bangkok: Unterwegs in der goldenen Stadt
Endlich angekommen! Nach der Ankunft in Bangkok fuhren wir zunächst ins Hotel. Wir lernten in der ersten Stunde unseres Aufenthalts den dichten Verkehr kennen. Motorräder, Tuk-Tuks und Autos suchten sich ihren Weg durch das Gewimmel. Zwischen modernen Fassaden tauchten immer wieder goldene Dächer auf, eine kleine Einstimmung auf das, was wir in den kommenden Tagen entdecken würden.
Bangkok ist eine Stadt, die unheimlich pulsiert, voller Geräusche, Farben und Bewegungen. Im Mittelpunkt unserer Reise stand eine Tempeltour, die wir von Bangkok aus für die gesamte Rundreise durch Thailand geplant hatten. Die Stadt bot dafür den idealen Auftakt, denn ihre Tempelanlagen gehören zu den eindrucksvollsten des Landes.
Inhalt
Bangkok: Was du wissen solltest
Die Geschichte Bangkoks reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, als am Ufer des Chao Phraya ein kleines Dorf entstand. Durch die Lage am Wasser gewann es rasch an Bedeutung. 1782 verlegt König Rama I. den Regierungssitz von Thonburi auf die östliche Flussseite und machte Bangkok zur neuen Hauptstadt des Königreichs. Viele der heute bedeutenden Tempelanlagen und Palastbauten stammen aus dieser Zeit und prägen bis heute das historische Zentrum der Stadt. Die Verbindung aus königlichem Erbe, religiöser Tradition und stetigem Wandel ist überall spürbar.
Bangkok, die pulsierende Hauptstadt Thailands, passt in kein festes Raster, dafür hat sie zu viele Facetten. Auf den ersten Blick wirkt sie laut, hektisch und voller Gegensätze – doch gerade das macht ihren Reiz aus. Offiziell trägt sie den Namen Krung Thep Maha Nakhon, was so viel bedeutet wie “Große Stadt der Engel”. Zwischen glänzenden Tempeldächern, modernen Hochhäusern und versteckten Plätzen zeigt sich eine Metropole, die Vergangenheit und Gegenwart selbstverständlich miteinander verbindet. Der Chao Phraya, der breite Fluss, der sich durch die Stadt zieht, ist dabei so etwas wie eine Lebensader. Auf dem Wasser sind Fähren, Boote und kleine Taxis unterwegs, die Bangkok aus einer anderen Perspektive zeigen.
Auch kulinarisch hat die Stadt viel zu bieten. An jeder Ecke duftet es nach frisch Gebratenem oder Gedämpftem. Die Straßenküchen gehören hier ebenso zum Alltag wie die großen Märkte und modernen Einkaufszentren. Bangkok überrascht immer wieder, weil es sich ständig verändert und dennoch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Wenn du Bangkok besuchst, kannst du dich auf ein unvergessliches Abenteuer freuen!
Bangkok Sehenswürdigkeiten
Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man anfangs leicht den Überblick verlieren kann. Versuch bitte gar nicht erst, jede Sehenswürdigkeit mitzunehmen. Das wäre ein sportliches Unterfangen, also pick dir entspannt die schönsten Ecken raus. Ich stelle dir einige Orte vor, die einen ersten Eindruck vermitteln und vielleicht Anstoß für deine eigene Route durch Bangkok sind.
Wat Traimit – Tempel des Goldenen Buddha
Unsere Stadtbesichtigung begann am eher unscheinbaren Wat Traimit im Viertel Yaowarat, dem Herzen von Bangkoks Chinatown.
Ursprünglich stand die Statue in einem Tempel in Ayutthaya. Um sie vor burmesischen Invasoren zu schützen, wurde sie vollständig mit einer dicken Gipsschicht überzogen. Eine Tarnung, die wirklich sehr gut funktionierte, so gut, dass der wahre Wert der Figur über Generationen hinweg in Vergessenheit geriet. Erst 1955 wurde die Figur im Rahmen von Tempelumbauten so beschädigt, dass unter der zerstörten Gipshülle der Goldene Buddha zu sehen war.
Der Goldene Buddha, offiziell Phra Phuttha Maha Suwan Patimako genannt, wurde in Teilen in Indien gefertigt. Während der Sukhothai-Periode im 13. Jahrhundert wurde er zusammengeführt und zeigt die traditionelle Bhumisparsha-Mudra-Pose. Er befindet sich auf der obersten Ebene einer vierstöckigen, mit Marmor verkleideten Kapelle, die wie eine moderne Zikkurat (ein stufenförmig aufgebauter Tempelturm) über Chinatown aufragt.
Meistens konzentrieren sich die Besucher auf den berühmten goldenen Buddha im oberen Stockwerk. Dabei lohnt sich ein Blick in die Ordinationshalle im Erdgeschoss. Dort sitzt ebenfalls eine vergoldete Buddha-Statue, flankiert von zwei schlichten Wanduhren – ein fast beiläufiges Detail, das der Szene allerdings etwas Alltägliches verleiht. Während draußen der Verkehr Richtung Chinatown rauscht, beten hier die Mönche.
Wer beide Räume nacheinander besucht, erlebt zwei sehr unterschiedliche Momente: unten die ruhige, fast intime Ordinationshalle und oben die strahlende Präsenz einer der bekanntesten Buddha-Statuen Thailands.
In Tempeln wie dem Wat Traimit sind die lebensgroßen, mit Blattgold bedeckten Mönchsfiguren nicht nur bloße Dekoration. Vielmehr stellen sie verehrte Lehrer und frühere Äbte dar. Während der Goldene Buddha das Ideal der Erleuchtung verkörpert, erinnern diese Figuren daran, dass auch dieser Weg von Menschen gegangen wurde. Dass die Mönchsfiguren in den unteren Ebenen des Gebäudes stehen, folgt einer klaren Hierarchie: Oben thront der Goldene Buddha als höchstes Symbol, darunter befinden sich die Lehrer, die der Lebenswelt der Menschen näherstehen.
Der Giebel am heiligsten Gebäude des Tempels (Phra Ubosot) zeigt sehr schön, mit wie viel Sorgfalt es errichtet wurde. Über dem Eingang entfaltet sich dieses leuchtende Zusammenspiel aus Gold, Blau und feinen Ornamenten. Die himmlischen Wesen wirken wie ein Hinweis darauf, dass man hier einen besonders geschützten und bedeutenden Raum betritt. Während unserer Thailand-Reise haben wir sehr oft Momente erlebt, in denen uns bewusst wurde, wie eng Kunsthandwerk und Spiritualität in thailändischen Tempeln miteinander verwoben sind.
Am Wat Traimit lohnt es sich, nicht nur den großen Attraktionen zu folgen. Zwischen den Wegen, auf denen sich Besucher und Gläubige mischen, steht auch eine kleine Buddha-Statue, die oft erst auf den zweiten Blick auffällt. Gerade hier zeigt sich der Tempel von seiner alltäglichen Seite: Menschen legen Blumen nieder, halten kurz inne, murmeln ein paar Worte für sich und gehen dann weiter Richtung Chinatown.
Ein Ort, der zeigt, wie selbstverständlich Tempelbesuche hier in den Alltag eingebettet sind.
Der vollständige Name des Tempels lautet Wat Traimit Withayaram Worawihan und bezeichnet ihn als königlichen Tempel höherer Rangstufe.
Adresse: Wat Traimit, 661 Charoen Krung Road, Khwaeng Talat Noi, Chinatown, Bangkok 10100
Zwischen Alltag und Gebeten – Bangkoks Straßenleben
Bangkok zeigt sich nicht nur in seinen großen Tempelanlagen, sondern vor allem in den vielen kleinen Momenten entlang der Straßen. Zwischen Wohnhäusern und Ladenfronten tauchen immer wieder kleine Straßentempel auf. Diese Orte wirken wie stille Inseln im ständigen Strom der Stadt.
Wir kamen an Verkaufsständen vorbei, die alles anbieten, was man für einen Besuch im nächsten Wat benötigt: Räucherstäbchen, Jasminblüten, goldene Folienblättchen, kleine Opfergaben. Daneben stehen Händler mit Obst, Snacks oder frisch gebratenen Nudeln und manchmal sitzt jemand einfach nur auf seinem Plastikstuhl und sortiert die Ware.
Geht man ein paar Schritte weiter, landet man oft schon mitten auf einem Markt. Hier wird verhandelt, gelacht und gekocht. All diese Szenen liegen dicht nebeneinander. Genau dieses Zusammenspiel machte für uns Bangkok so interessant: eine Stadt, in der das Profane und das Spirituelle ganz selbstverständlich miteinander vermischt wird.
Ein Hauch Eleganz in Bangkok – Ananta-Samakhom-Thronhalle
Die Ananta-Samakhom-Thronhalle überrascht bereits auf den ersten Blick. Mit ihrer großen Kuppel und den klassizistischen Fassaden wirkt sie mehr wie ein Gebäude aus einer europäischen Hauptstadt als wie ein Teil eines königlichen Palastareals in Bangkok. Man erkennt sofort, wie stark König Chulalongkorn sich damals von westlicher Architektur inspirieren ließ.
Rund um die Thronhalle öffnet sich ein weitläufiges Gelände, das sich deutlich vom dichten Stadtbild Bangkoks unterscheidet. Breite Wege, viel Grün und ein Gebäude, dass sich abhebt, ohne protzig zu wirken. Leider sind heute nicht mehr alle Bereiche zugänglich.
Vor der Ananta Samakhom Thronhalle steht eine Statue von König Chulalongkorn hoch zu Pferd. Der Platz gehört zum Dusit-Viertel und vermittelt Besuchern, wie sehr dieser König das Land geprägt hat.
Das Reiterdenkmal selbst hat eine interessante Geschichte. Es wurde 1908 enthüllt, als der König sein vierzigstes Thronjubiläum feierte. Für Thailand war das damals etwas völlig Neues, da es ein Denkmal dieser Art zuvor für keinen Monarchen gegeben hat.
Am 23. Oktober, dem Chulalongkorn-Tag, füllt sich der Platz mit Menschen. Sie legen Blumen nieder, um den König zu ehren.
Adresse: Royal Plaza, 71 Uthong Nai Alley, Dusit, Bangkok 10300
Wat Pho – Der liegende Buddha und die Wurzeln der Thai-Massage
Wat Pho gilt als einer der ältesten Tempel Bangkoks und ist vor allem wegen der liegenden Buddhastatue ein fester Programmpunkt vieler Besucher. Die Anlage wurde ursprünglich unter dem Namen Wat Photharam gegründet und trägt heute offiziell den Namen Wat Phra Chetuphon. Der Tempel ist weitläufig mit vielen Höfen, Hallen und kunstvoll verzierten Chedis, die sich zwischen schattigen Wegen verteilen.

Das große Highlight ist der liegende Buddha. Die Figur ist 45 Meter lang, 15 Meter hoch und vollständig vergoldet. Als wir die Halle betraten, staunten wir nicht schlecht, denn für seine Größe war sie fast schon zu klein. Und natürlich standen wir sofort vor der Frage, wie wir diese riesige Statute ohne akrobatische Verrenkungen überhaupt aufs Bild bekommen sollen.
Der beste Standort mit Blick auf die vollständige Statue ist tatsächlich an den Füßen – eine Position, von der aus man die komplette Buddha-Statue fotografieren kann. Die beiden Fußsohlen sind mit dunklem Lack überzogen und mit feinen Perlmutteinlagen verziert. Auf den ersten Blick wirkt das etwas zurückhaltend.
Sobald man näher an die Fußsohlen herantritt, erkennt man die unglaubliche Präzision. Sie zeigen 108 Symbole, die traditionell zur Identifikation eines Buddhas dienen. Winzige Muster und Szenen, die jeweils eine Bedeutung im Buddhismus haben, fügen sich zu einem großen Gesamtbild zusammen.
Die Einlagen schimmern je nach Lichteinfall anders. Mal wirken sie silbrig, mal leicht rosé und dann wieder schwarz. Unglaublich, wie viel Zeit und Geduld diese Arbeit erfordert. Für uns war es einer der Momente, in denen man spürt, wie viel Bedeutung in solchen Details steckt.
Der spirituelle Mittelpunkt des Tempels liegt im Ubosot. Dort befindet sich die wichtigste Buddhafigur des gesamten Areals. Sie thront auf einem Sockel, in dem die Überreste von König Rama I. ruhen.
Der Ubosot ist die wichtigste Gebetshalle/Ordinationshalle eines thailändischen Tempels. Er dient vor allem der Mönchsordination und ist der heiligste Bereich der Anlage. Erkennbar ist er an den Grenzsteinen (Bai Sema), die das geweihte Areal markieren.
Zwischen den Hallen ragen vier große Chedis auf, die jeweils 42 Meter hoch und reich verziert sind. Ich habe am Anfang etwas länger hinschauen müssen, um zu erkennen, dass sie zwar identisch wirken, aber dennoch unterschiedlich sind. Erst wenn man näher herangeht, zeigen sich die feinen Unterschiede in Farbe, Muster und Ornamentik, die man aus der Distanz leicht übersieht. Sie wurden im 19. Jahrhundert errichtet und sind den ersten vier Königen der Chakri-Dynastie gewidmet. Ihre einheitliche Form soll die Zusammengehörigkeit dieser Herrscherlinie betonen. Aus der Nähe erkennt man feine Unterschiede in Farbgebung und den Ornamenten. Viele solcher Stupas kannst du auch in den Tempelanlagen in Indien und Indonesien besichtigen.

Rund um diese Haupttürme stehen zahlreiche kleinere Chedis, die das Gesamtbild des Tempels ergänzen. Viele von ihnen stammen ebenfalls aus der frühen Rattanakosin-Zeit und dienen als Aufbewahrungsort für die Asche bedeutender Mönche oder Mitglieder einflussreicher Familien. Die kleineren Chedis sind oft ebenso kunstvoll gestaltet wie die großen, nur feiner und dichter ornamentiert. Ihre Keramikmosaike, Figuren und floralen Muster zeigen die gleiche Liebe zum Detail, die Wat Pho so besonders macht.
Ein Chedi ist ein turmartiger Bau in thailändischen Tempeln, der meist Reliquien des Buddha, Asche verstorbener Könige oder wichtige religiöse Objekte enthält. Er gilt als besonders heiliger Ort und ist oft in charakteristischer Glocken- oder Kegelform gestaltet.

Auch die Wächterfiguren an den Toren verdienen Aufmerksamkeit. Sie gehören seit Jahrhunderten zum festen Bestandteil der Tempelanlage und markieren den Übergang vom Alltäglichen in den heiligen Bereich. Viele dieser Figuren greifen Motive aus der thailändischen und chinesischen Mythologie auf, weshalb man hier Riesen, Dämonen, Löwen oder Mischwesen findet.

Durch ihre Größe und ihre ausdrucksstarken Gesichter wirken sie erstaunlich präsent. Manche tragen kunstvoll verzierte Rüstungen. Als wir an ihnen vorbeigingen hatten wir das Gefühl, sie würden uns kurz mustern. Durch diese Mischung aus Schutz, Tradition und stiller Beobachtung erhalten die Tore von Wat Pho eine besondere Atmosphäre.
Ich möchte nun das Geheimnis hinter “Der liegende Buddha und die Wurzeln der Thai-Massage” lüften. Keine Sorge, es ist weniger mystisch als es klingt, aber ein bisschen Überraschungspotenzial hat es schon. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die Hintergründe – manches fügt sich schlicht besser zusammen, als man es auf den ersten Blick vermuten würde.
Wat Pho ist eng mit der thailändischen Heilkunst verbunden. Unter König Rama III. entstand hier eine Schule, deren Lehrtafeln noch heute in mehreren Gebäuden zu sehen sind. Auf ihnen sind Energielinien, Druckpunkte und Behandlungstechniken dargestellt, die seit Generationen weitergegeben werden. Wir hatten das Gefühl, in ein sehr altes, kunstvoll gestaltetes Lehrbuch zu schauen.
Die traditionelle Thai-Massage wird weiterhin direkt im Tempel unterrichtet und praktiziert. Viele Besucher gönnen sich hier eine Behandlung. Wer sich danach wieder aufrichtet, spürt plötzlich Muskeln, von denen er vorher nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Die Griffe sind präzise, die Bewegungen fließend und man merkt schnell, dass hier ein Wissen angewendet wird, das über Jahrhunderte verfeinert wurde. Kein Wunder, dass Wat Pho hin und wieder als erste Universität Thailands bezeichnet wird.
So viel also zu den Wurzeln der Thai-Massage in einem buddhistischen Tempel. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet dort der Grundstein für das gelegt wurde, was heute weltweit ganz selbstverständlich zum Wellness-Alltag gehört.
Und noch ein Hinweis, der in Bangkok nützlich ist. Rund um den Tempel tauchen immer wieder Menschen auf, die behaupten, Wat Pho sei heute geschlossen – besonders gern machen dies Tuk-Tuk-Fahrer. Und selbstverständlich haben sie auch gleich einen Vorschlag, wo sie dich stattdessen hinbringen können. Am besten einfach ignorieren und selbst nachsehen; diese kleine Masche gehört zu den Klassikern rund um den Tempel.
Der am häufigsten genutzte Eingang liegt direkt an der Sanam Chai Road, gegenüber des Saranrom Parks. Dort befinden sich auch die offiziellen Ticketkassen.
Adresse: 2 Sanam Chai Rd, Phra Borom Maha Ratchawang, Phra Nakhon, Bangkok 10200
Kann Bangkok noch eindrucksvoller werden?
Am ersten Tag in Bangkok waren wir ganz gut beschäftig. Wir sind viel unterwegs gewesen, haben uns treiben lassen, zwischendurch gestaunt und manchmal einfach nur geschaut, was um uns herum passiert. Irgendwann war klar, dass wir genug Eindrücke gesammelt hatten, um sie erst einmal in Ruhe sacken zu lassen. Also ließen wir den Abend ohne großes Programm ausklingen – etwas essen, ein bisschen mit den Mitreisenden plaudern, mehr brauchte es nicht.
Als wir langsam zur Ruhe kamen, rückte der nächste Tag schon ein wenig in den Fokus. Wir hatten uns etwas vorgenommen, das man nicht einfach zwischen zwei Stopps einplant. Ein Ort, der in Bangkok eine besondere Rolle spielt und dessen Atmosphäre man erst versteht, wenn man wirklich dort ist und ihn mit eigenen Augen sieht. Ein Areal voller Geschichte, kunstvoller Details und Symbolik, das man am besten mit frischer Energie erkundet.
So endete unser erster Tag mit einer Mischung aus Müdigkeit und Neugier auf das, was noch kommen sollte. Am Morgen darauf begannen wir unsere Tour am Grand Palace und dem Wat Phra Kaeo. Wie es weiterging, erfährst du in meinem nächsten Bericht.
Merke dir Bangkok: Unterwegs in der goldenen Stadt auf Pinterest:






















